Fotoportal 2019

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Glamour wie in alten Zeiten: Das Schloss Fuschl strahlt im Sonnenlicht und drinnen funkeln die Pretiosen um die Wette. Opernsängerin Valentina Nafornita ist die erste, die sich von den prominenten Gästen blicken lässt. Sie hat heuer beim Opernball gesungen und ist immer wieder auf der Suche nach passenden Colliers für ihre Auftritte. Bei den Stars wird für die Bühne nur ausgeliehen. Heute darf es eine Feder aus Brillianten sein und der wow-Effekt zeigt sich sofort. 125.000 Euro würde das Collier kosten. Buhlschaft Valery Tscheplanowa und Tod Peter Lohmeyer aus dem Jedermann schauen zum Frühstück vorbei. Es war eine lange Nacht doch die Buhlschaft weiß sich passend zu kleiden. Sie kommt schon im Sternekleid und probiert stilecht dazu die Sissi Sterne als Ohrringe. „Ich wusste, dass es Sterne geben wird“.

Markus Habsburg kommt aus Bad Ischl, Schauspielleiterin Bettina Hering genießt den Ausblick auf Juwelen und See und die Salzburger Prominenz, angeführt von Baronin. Eva von Schilgen lässt sichnicht lange bitten. Ist doch Fuschl immer einen Ausflug wert und wenn die Köcherts einladen, dann sowieso.

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Kunstwerk von Achim Freyer zur Neuprodukton von \"Oedipe\" vor dem Festspielhaus Salzburg

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Ein Konzert für das Leben

Am 2. August fand im Salzburger Dom ein Festkonzert für die Österreichische Krebshilfe Salzburg statt. Rund 400 Gäste genossen den Abend voller Musik.

Gestaltet wurde das Festkonzert von der Salzburger Dommusik und dem Salzburger Domchor – aber auch internationale Musiker waren geladen: Der „Freundschaft Harmonie Chor“ reiste extra aus Japan an, um den Benefiz-Abend mitzugestalten. Ganz im Zeichen der österreichisch-japanischen Freundschaft wurde Mozarts Requiem KV 626 aufgeführt. Im Anschluss an das Konzert lud Initiatorin Kazue Tsujii zum Empfang der Krebshilfe im Hotel Radisson Blu. Im – passend zum Pink Ribbon – rosa beleuchteten Innenhof klang der Abend entspannt aus. Krebshilfe Präsident Anton-H. Graf freute sich sehr über den Abend und die rund 6.000 Euro, die an Spenden zusammenkamen: „Für uns war es ein besonderer Anlass und ein sehr würdiger Rahmen. Und nach so einem Abend einen großen Spendenscheck in Empfang nehmen zu dürfen, freut mich ganz besonders.“

Text: www.diesalzburgerin.at
Fotos: VOGL-PERSPEKTIVE.AT

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Die deutsch -österreichischen Beziehungen stehen jedes jahr im Mittelpunkt des ersten Empfangs noch vor Eröffnung der Festspiele: Die ISA Internationale Salzburg Association lädt die Society, darunter Gabriele zu Leiningen, die mit Jürgen Kellerhals liiert ist, Claudia und Wolfgang Porsche, Elisabeth Gürtler, Sänger wie Christopher Maltman, denn auch die Festspiel Riege soll ja Thema sein. So bekam heuer Salzburgers Festpräsidentin Helga Rabl-Stadlervom amerikanischen Botschafter Trevor Traina den Cultural Icon Award. Das Festspielpräsidium von Markus Hinterhäuser (Intendant) bis zu Finanzchef Lukas Czepaz und auch Protokollchefin Suzanne Harf ließen sich die Klänge von Sabina Hank und ihrer jazzigen Interpretation von Sound of Music nicht entgehen. Das Schloss Leopoldskron begeisterte als Kulisse auch die Regierungsmittglieder. Allen voran Brigitte Bierlein in pinker Robe, die perfekt zum Blumengarten passte. 

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Zwei tage lang steht Hallein ganz im Zeichen der Straßenartistenund Straßenmusiker. An den PlätzeninHallein wirdgespielt und dieZuseher zahlen Hutgeld - also freiwillige Spenden an die Künstler.

Heute abend wird mit großem Andrang gerechnet. Sollte es morgen Samstag gewittrig werden, wird zeitweise ins Stadtkino verlagert.

Am Wochenende des 26. und 27. Juli verwandelt sich die Halleiner Altstadt in ein buntes Wunderland unter freiem Himmel.
Beim StraßenKUNST-Festival werden internationale Artisten, Zauberer und Musiker für glänzende Augen sorgen.

Wenn Artisten ihre akrobatischen Kunststücke vorführen und Zauberer in die Trickkiste greifen, folgt ihnen immer ein gewisser Zauber, eine Magie. Irgendwie scheint es, als blieben sie hier bei uns nur für ein Gastspiel, um danach wieder in ein fernes, buntes Märchenland weiterzuziehen. Die Artisten werden ihre Kunst zu den Klängen unterschiedlicher Musikgenres vorführen. Diese spezielle Kombination aus Musik, Akrobatik, Zauberei und Clownerie ist besonders faszinierend und wird kleine und große Gäste verzaubern.

Kommen Sie näher, treten Sie ein – und lassen Sie sich von den Artisten und der Musik in eine wunderbare Märchenwelt entführen!

Text: hallein.com
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Galerie HAAS & GSCHWANDTNER eröffnete neuen Standort

Viel Grund zum Feiern für die beiden Galeristen Christoph Haas und Christian Gschwandtner: Gestern (Donnerstag) eröffneten sie in der Salzburger Neutorstraße ihre neue Galerie für zeitgenössische Kunst, und zum Einstand gelang bereits ein großer Coup: Mit dem deutsch-russischen Künstlerpaar Römer + Römer konnten zwei international renommierte Maler gewonnen werden, die ihre beeindruckende Ausstellung “House of Enlightenment” präsentierten. Die etablierte Salzburger Galerie vertritt moderne, international bekannte sowie aufstrebende Ausnahmekünstler, die einen unverwechselbaren Zugang zur Kunst entwickelt haben.

Im Jahr 2012 haben Christoph Haas und Christian Gschwandtner ihre Galerie zunächst unter dem Namen "Galerie 2CforArt" gegründet. Zuletzt in der Salzburger Münzgasse beheimatet, konnte nun eine neue, rund 300 Quadratmeter große Location in der Neutorstraße 19 gefunden werden. “Wir haben uns entschlossen, den Umzug ins Gründerzeitviertel Riedenburg gleich für einen kompletten Relaunch der Galerie zu nutzen und auch unser Team durch die Kunsthistorikerin Martina Pohn, zuletzt in leitender Position am Museum der Moderne Salzburg tätig, zu verstärken”, freuen sich die beiden Inhaber über die räumliche und personelle Vergrößerung.

Malerei, Skulptur, Installation, Grafik, Fotografie, Video und New Media

 

Unter dem neuen Namen "Galerie HAAS & GSCHWANDTNER" widmen sie sich in Zukunft ausgewählter zeitgenössischer Kunst. Der Fokus des Ausstellungsprogramms soll neben der Präsentation von Malerei auch auf jener von Werken aus den Bereichen Skulptur, Installation, Grafik, Fotografie, Video und New Media sowie interdisziplinärer und konzeptorientierter künstlerischer Praktiken liegen. Ein weiteres Ziel ist die Förderung und kontinuierliche Präsentation von arrivierten und herausragenden Künstlerinnen in der Festspielmetropole.

Künstlerpaar Römer + Römer setzt Projekte gemeinsam um
Zum Start der Salzburger Galerie präsentiert sich das in Berlin lebende Künstlerehepaar Torsten und Nina Römer, kurz “Römer + Römer”. Die Beiden lernten sich an der Kunstakademie in Düsseldorf kennen, wo sie Meisterschüler des bekannten Malers, Grafikers und Bildhauers A. R. Penck (1939–2017) waren. Seit 1998 arbeiten sie immer gemeinsam an der Umsetzung ihrer Kunstprojekte. Mittlerweile sind Römer + Römer für ihre eigenständige und unverkennbare Position im Bereich der Malerei international bekannt.

Noch bis Oktober zu sehen: Die Ausstellung "House of Enlightenment"
Die Entwicklung ihrer eigenen Formensprache ist längst zum Markenzeichen geworden, wobei ihr künstlerischer Ansatz digitale Fotografie und Malerei vereint. Als Grundlage für ihre Werke dienen ihnen ihre Fotografien, die auf Reisen zu verschiedenen Festivals entstehen. Für die beiden gezeigten Serien der Salzburger Ausstellung "House of Enlightenment", für die mehr als 20 Gemälde ausgewählt wurden, hat sich das Paar von zwei kulturellen Großereignissen inspirieren lassen: dem jährlichen Fusion Festival im deutschen Ort Lärz sowie dem achttägigen Burning Man Festival im US-Bundesstaat Nevada. Die Ausstellung wird noch bis zum 5. Oktober zu sehen sein.

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Opéra in drei Akten

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Die heißen Temperaturen locken derzeit nicht nur in die Bäder, sondern auf die Berge. Hier am knapp 2.000 Meter hohen Schafberg im Salzkammergut kann man nicht nur bei angenehmen Temperaturen wandern, sondern mit etwas Glück auch einen herrlichen Sonnenuntergang erleben.

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Musikalische Fotos

Das berühmte „Tüpfchen auf dem i“ lieferte einmal mehr die Festspielpräsidentin. Dieses Mal in Form eines roten Kleines. Ansonsten ließ der musikalisch-fotografische Ausnahmeerscheindung Pascal Dusapin die Besucher in Schwarz und Weiß eintauchen. Pascal Dusapin ist in erster Linie erfolgreicher, preisgekrönter Komponist zeitgenössischer Musik. Bei den diesjährigen Salzburger Sommerfestspielen  wird er mit mehreren Werken vertreten sein. Doch seine Leidenschaften sind vielfältig.

Nicht nur auditiv, sondern auch visuell kann man sein kreatives Schaffen erfahren. Sein fotografisches Werk, welches er ausschließlich analog komponiert, ist monochrom, reduziert, gepaart mit viel Feingefühl und Melancholie.

Quasi zum Auftakt präsentierte er in der Leica Galerie Salzburg sein fotografisches Schaffen, ausschließlich in Schwarz-Weiß. „Ich sehe nichts in Farbe“, so der Fotograf und Komponist. Für den zweiten Teil der Ausstellung, die im Festspielhaus zu sehen ist, musste der bekennende Analog-Fotograf sogar eine Ausnahme machen. „Es hat viel Überredungskunst gebraucht, die die Bilder zu digitalisieren um sie so großflächig ausdrucken zu können“, so Galeristin Karin Rehn-Kaufmann.

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Splash – ein Sprung ins kühle Nass!
Pünktlich zur Eröffnung des Kurbetriebes im neuen Salzburger Paracelsus-Bad widmet sich die neue Ausstellung im Panorama Museum der Geschichte des Kurbetriebs und der Badekultur in Salzburg.

Die Reise führt vom Leopoldskroner Bad und dem Paracelsusbad in der Stadt

Salzburg weiter in den Tennengau und Pongau. Dort wird Garstenauers Felsentherme in Bad Gastein besucht und ein Blick zurück auf das längst verschwundene Strandbad in Hallein mit seiner legendären Riesenrutsche geworfen. Neben den heimischen Bade- und Kurorten sind im zweiten Teil der Ausstellung Abbildungen von Wasserfällen und Klammen aus dem Salzburger Land ebenso wie Hubert Sattlers Kosmoramen zum Thema Wasser zu sehen. Machen Sie sich mit uns auf Tour durch Stadt und Land Salzburg und entdecken Sie historische Ansichten von bekannten und weniger bekannten Badeorten.

Einmal mehr eröffnet das Panorama Museum mit der Ausstellung „SPLASH!“ besondere Blicke auf Salzburger Kulturgeschichten.

Das Salzburger Land mit seinen wunderschönen Seen und gewaltigen Klammen mit tosenden Wasserfällen zieht vermehrt im Sommer Einheimische, wie auch TouristInnen in großer Zahl an. Wasser als elementares Element dient in unterschiedlichsten Formen dem Wohlbefinden der Menschen. Es lindert, getrunken als Heilwasser oder feinzerstäubt eingeatmet, Krankheiten oder bereitet Freude und Spaß beim Baden.

Text & Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Oper Idomeno von Wolfgang Amadeus Mozart

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JoKiWo – das war die St. Johanner Kinderwoche
Ein furchterregender Wolf, eine zauberhafte Prinzessin und viel Spaß und Action

Pünktlich zum Ferienbeginn verwandelte sich die Pongauer Bezirkshauptstadt in ein reines Familienparadies. Die JoKiWo – die St. Johanner Kinderwoche ließ Kinderherzen höher schlagen und bot ein Programm für große und kleine Entdecker. Den Auftakt der St. Johanner Kinderwoche gestaltete die Philharmonie Salzburg mit dem Märchen Peter und der Wolf. Rund 400 Zuseher warteten gespannt, bis die künstlerische Leiterin und Dirigentin Elisabeth Fuchs ihren Dirigierstab zückte und somit das Märchen zum Leben erweckte. Bevor der tapfere Peter auf sein Abenteuer geschickt wurde, erklärte Frau Fuchs auf charmante und mitreißende Art und Weise den zahlreichen Gästen die verschiedenen Instrumente, welche in das Stück involviert sind. Um das Märchen zu komplettieren, wurden unter den Zusehern mutige Schauspieler gesucht, die beim Märchen mitwirkten. Einen besonderen Part bekam der Hausherr und Bürgermeister Günther Mitterer. Er verkörperte den wohlwollenden Großvater von Peter – eine Rolle, die ihm wie auf den Leib geschneidert schien. Nach dem Konzert hatten die Kinder noch die Möglichkeit, gemeinsam mit den Profis der Philharmonie Salzburg die verschiedenen Instrumente auszuprobieren.

Stefanie Mayr, Geschäftsführerin vom Tourismusverband St. Johann in Salzburg: „Es ist für uns eine große Freude, dass die erste Auflage der St. Johanner Kinderwoche bereits so tollen Anklang gefunden hat. Ziel war es, Kinder nicht einfach zu beschäftigen, sondern ihnen wirklich tolle Erlebnisse fernab von Handy und Tablets zu bieten.  Es ist schön zu sehen, wie die verschiedenen Programmpunkte sowohl Gäste als auch Einheimische begeistert haben. Vor allem Peter und der Wolf war natürlich ein ganz besonderes Highlight.“

Der zweite Programmpunkt, eine Märchenwanderung am Geisterberg mit Max Steiner, lockte abermals sehr viele Gäste und Einheimische an. Die Gruppe zog rund um den Speicherteich am Sonntagskogel und lauschte ganz entzückt den mitreißenden Erzählungen vom passionierten Märchenerzähler. Wenn Erwachsene nostalgische Gefühle bekommen und Kinderaugen leuchten, dann hat es oft mit einem kleinen Mann mit Zipfelmütze zu tun. Am Donnerstag fand das Kasperltheater im Stadtpark von St. Johann statt, welches die gekommenen Zuschauer vollkommen in ihren Bann zog. Die Geschichte von „kleinen Stolpersteinen“, die Kasperl auf seinem Weg zu überwinden hat, hat dieselbe Aktualität, wie sie sie schon vor 50 Jahren hatte.

Am Freitag endete die St. Johanner Kinderwoche mit viel Spaß und Action. Gemeinsam mit der Handelsgemeinschaft JOregional wurde ein spezieller Familien-Shoppingtag inszeniert. Auf die Kinder warteten neben vielen tollen Angeboten auch eine Hüpfburg, Kinderschminken, Stelzen-Attraktionen und Luftballon-Künstler. 
Bereits jetzt ist eine zweite Auflage der St. Johanner Kinderwoche für das Jahr 2020 fixiert. Am 12. Juli 2020 wird die spezielle Familienwoche wieder mit einer Aufführung der Philharmonie Salzburg starten.

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Ein „warmes Publikum“ und ein bisschen Gewitter und Regen

Eine Punktlandung, wie es sie noch nie gab. Genau als das Publikum zum Schlussapplaus zur Premiere des heurigen Festspiel-Jedermannes ansetzte, begann es zu regnen. Zuvor zogen zwar immer wieder ein paar Gewitterwolken über die – so Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler – „schönste Theaterbühne der Welt“, aber die 2.500 Premierenbesucher blieben trocken. Und die Gewitterwolken und ein paar leise Donner waren es auch, die der neuen Buhlschaft Valery Tscheplanowa einen großen Teil des Lampenfiebers nahmen. „Gerade diese schaurige Stimmung erzeugte einen besonderen Flair und machte es für mich noch interessanter. Zudem war ein so warmes Publikum, ich war viel weniger nervös als sonst“.

Ebenfalls eine Premiere für Gregor Bloeb, der in der Doppelrolle als Jedermanns Guter Gesell und vor allem als Teufel glänzte. „Für mich war das ein Riesenspaß. Noch dazu, wo ich nach so langer Zeit wieder einmal gemeinsam mit meinem Bruder auf der Bühne stand. Das ist mindestens 20 Jahre her. Nachdem wir uns privat ja oft sehen, war uns das anfangs gar nicht so bewusst“, so der Schauspieler.

Auf die Frage, ob er sich den auch vorstellen könnte, einmal den Jedermann zu spielen (Anm. sein Bruder Tobias Moretti war vor Jahren ebenfalls als Teufel erstmals beim Jedermann dabei)? „Ich denke nur in so kleinen Schritten, da kommt so was überhaupt noch nicht vor“.

Umweltfreundlicher als im Jahr zuvor ging es Jedermann-Tobias Moretti an. Brauste er im Vorjahr noch mit dem Motorrad zur Premierenfeier, war es dieses Mal ein „E-Bike“.

Kraft für den obligaten Bieranstich blieb aber immer noch. Mit eine paar gezielten Schlägen und mit tatkräftiger Unterstützung seines Bruders Gregor und seiner Buhlschaft schlug er Punkt Mitternacht das Bierfass an. Und auch hier hat er dazugelernt. Die Schläge passten genau und fast nichts spritzte daneben. „Das Bier hab ich mir aber nach heute sicher verdient“, so der Jedermann, der Sonntag abends mit dem Ensemble bereits die nächste Aufführung angeht.

Insgesamt gibt es heuer bis Ende August 15 Aufführungen – alle bis auf vereinzelte Restkarten ausverkauft.

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Die Vielfalt der Menschenbilder erleben

Salzburg, 21. Juli 2019/WKS. Im Strandbad Seekirchen ging die Outdoor-Fotoausstellung „Menschenbilder 2019“ der Salzburger Berufsfotografen am Wochenende in die nächste Runde. Sie ist dort noch bis zum 07. August zu sehen, und wird anschließend nach Salzburg weiterziehen. Die großformatigen Bilder sind an Fotobänken angebracht, die zum Verweilen und Genießen der knapp 30 Werke einladen. Ausgewählt wurden die Fotografien vom oberösterreichischen Starfotografen Horst Stasny.

Während der dreiwöchigen Ausstellungszeit in Seekirchen steht die Gemeinde dabei ganz im Zeichen der Fotografie. Zahlreiche Workshops und Seminare – sie sind kostenlos – werden während dieser Zeit für fotobegeistere Amateure angeboten. Zudem gibt es an ausgewählten Abenden ein musikalisch-kulturelles Programm im Strandbad Seekirchen, das zusätzlich Interesse an der Ausstellung wecken soll. Den Auftakt machten am Wochenende Feen-Tänzerinnen mit einer bunten Lichtshow

Der letzte Ausstellungsorte ist in der Stadt Salzburg (10. bis 29. August). Hier wird schließlich auch am 19. August, 11 Uhr, im Mirabellgarten ein Fest zu „180 Jahren Fotografie“ gefeiert.

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Disputationes Salzburg – Auftakt zur Ouverture spirituelle im Rahmen der Salzburger Festspiele

In diesem Festspielsommer versammelt die Ouverture spirituelle zum Thema LACRIMAE Miserere-, Mess- und Requiemvertonungen aus verschiedenen Jahrhunderten. Bei den begleitenden Disputationes werden uns Tränen, Trauer und Trost beschäftigen, aber auch Tränen der Freude und der Rührung – sind doch Tränen immer Ausdruck von Emotion und somit die Sprache unserer Seele. Als Referenten werden in bewährter Weise Vertreter verschiedener Religionen sowie Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft eingeladen, die sich diesem Thema stellen und dessen Bedeutung in den eigenen künstlerischen oder wissenschaftlichen Lebensbereichen erörtern.
Auftakt dazu war am Samstg die Eröffnung der Ausstellung „Lacrimae“ des französsischen Künstlers Michel Pochet im Erzbischöfliches Palais in Salzburg.

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Nina Proll kam mit David Schalko und drücke Gregor die Daumen

„Ich drücke heute natürlich dem Gregor die Daumen, der Tobias hat in den letzten beiden Jahren ohnehin schon bewiesen, dass er es kann“. Optimistisch kam als eine der letzten Nina Proll zur mit Spannung erwarteten Premiere von Jedermann am Salzburger Domplatz, zugleich auch inoffizieller Auftakt der heurigen Salzburger Festspiele – offizielle Eröffnung ist erst am nächsten Samstag.

Für die Ehefrau von Gregor Bloeb (er spielt heuer erstmals im Jedermann und seit 20 Jahren erstmals wieder gemeinsam mit Bruder Tobias Moretti) aber keine wirkliche Premiere mehr: „Ich hab vorgestern schon die Generalprobe gesehen, die zwei passen absolut perfekt zusammen“.

Dauergast bei der Jedermann Premiere auch Autorin Hera Lind – sie kam mit Tochter Fritzi. Heuer war es allerdings knapp. „Wir waren gerade zuvor noch am Wolfgangsee bei der Living Legends Gala mit John Travolta“.

Weiters unter den Gästen: Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, Eva Maria Baronin von Schilgen, Johannes Honsig Erlenburg (Präsident der Stiftung Mozarteum).

Am meisten Applaus gab es ohnehin auch für das Ensemble außerhalb dem Domplatzes. Trotz 30 Grad im Schatten kam „Tod“ Peter Lohmeyer mit obligatem Klapprad und lila Anorak. Der Rest der Truppe recht ungewöhnlich im unfunktionierten Linienbus.

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Awards, Jets und Glamour: Der Red Carpet in der scalaria am Wolfgangsee ist eröffnet!

Bei den „Living Legends of Aviation Europe” im Event Resort scalaria am 20. Juli 2019 gaben sich neben Hollywoodstar John Travolta das Who-is-Who aus Sport, Entertainment und Wirtschaft auf dem Red Carpet ein Stell-dich-ein in schönsten Roben.

St. Wolfgang, 20.Juli 2019. Traumhaftes Sommerwetter und eine Mega-Location mit Beachfeeling pur direkt am Wolfgangsee: Am Red Carpet bei den „Living Legends of Aviation Europe” im Event Resort scalaria tummelten sich heute die ganz Großen der Flug- und Raumfahrtszene – auch ein Hollywood-Star war mit dabei: Als Stargast steuere John Travolta mit einem Falcon Jet aus Beverly Hills den Flughaben Salzburg / Hangar 7 an, um bei der anschließenden Gala heute Abend im DO-X teatro als Gastgeber die Helden der Luftfahrt und Wirtschaft zu ehren. Am Red Carpet zeigte er sich mit seiner Tochter vor Gästen und Medienvertretern.

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Große Musik in kleiner Besetzung. Landläufig versteht man unter „Kammer-musik“ das Zusammenspiel einer Handvoll Musiker. Im Wesentlichen definiert sich Kammermusik über die solistische Instrumentierung eines Werkes. Für diese Art zu musizieren haben sich die Salzburg Orchester Solisten, 2005 vom Schlagwerker Andreas Steiner gegründet, einen internationalen Ruf erarbeitet und versuchen, diese für die musikalische Ausbildung so fundamental wichtige Spiel-weise einem internationalen Teilnehmerkreis aus jungen Musikerinnen und Musikern in der SAOS Orchestra Academy zu vermitteln. Ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der SAOS Orchestra Academy 2019 setzten sich gemeinsam mit ihren Dozentinnen und Dozenten mit zwei großen Symphonien in Szene.

Text & Fotos: Wildbild

Zum ersten Mal in seiner langjährigen Geschichte lässt sich das Salzburger Straßentheater ein Stück auf den Leib, oder besser auf den Wagen, schreiben. 
Der Wiener Autor Stephan Lack wählt für „Alles Heilige“ ein ungewöhnliches Komödienthema: den Salzburger Advent. Das Adventgeschäft ist hart. Das wissen auch Melanie und Josef, Leiter eines Adventchors. Auch Sohn Lukas ist Teil des Familienbusiness. Doch der Teenager will endlich weg vom ewigen Lied: in einer Casting-Show sucht er nicht nur das Glück, sondern auch die Antwort auf die Frage, ob Josef wirklich sein leiblicher Vater ist – oder doch Schlagergott Frank Fahrich. 
Ohnehin steht das diesjährige Adventspiel unter keinem guten Stern: Josef platzt mit einer überraschenden Ankündigung in die Proben, und den Chorsängern bleibt die Besinnlichkeit im wahrsten Sinne im Hals stecken. 
Die sommerliche Weihnachtskomödie „Alles Heilige“ fragt danach, wie uns Werte definieren – und lässt dabei Ähnlichkeiten mit einer anderen, zweitausend Jahre alten Familiengeschichte aufkommen …  

Text: Straßentheater
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Das Mittel gegen Langeweile in St. Johann heißt St. Johanner Ferienkalender mit über 100 Veranstaltungen für Kinder, die Ferien vor der Haustür genießen. Spielerisches mit Kreativität oder Sportliches steht teils kostenlos am Programm. Zwei Tage lang durften die angemeldeten Kids beim Workshop von Graffiti Künstlerin Soma (Tamara Volgger ) die Unterführung zwischen Kika und Norma in St. Johann verschönern. Hier lernten die Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit der Sprühdose und die künstlerischen Möglichkeiten des Graffiti kennen. Nach zwei Tagen hatten die Kinder eine Botschaft hinterlassen, die in der Unterführung gleichsam auch als Mahnung gilt: „No Plastic“ und „Clean“. Weitere Ferienaktivitäten wie ein Clownworkshop, Meerjungfrauenschwimmen, Holz Schnitzen, Karate oder sogar ein Erlebnistag beim Bundesheer stehen u.a. noch am Ferienkalender in St. Johann.

Text & Fotos: Wildbild

Kollektionspräsentation und Walk on by-Vernissage von MEINDL

Salzburg, 16. Juli 2019 – Am Dienstag, den 16. Juli lud Meindl Fashion im Rahmen der Messe „Tracht & Country Premiere“ in Salzburg zur Kollektionspräsentation unter dem Titel „Fashion & Art“. Meindl, der Ende Mai seinen Salzburger Flagship-Store eröffnete, beschreitet dabei nicht nur neue Wege der Präsentation, sondern bittet neben dem anwesenden Fachpublikum auch Kunden und Freunde des Hauses zum Preview seiner Kollektion für SS 2020. Als Location wählte Meindl die Galerie Budja, die ihn zugleich zur passenden Inszenierung inspirierte. Wo man üblicherweise nämlich einen Catwalk erwartet, waren die Klassiker der Kollektion als Installation zu sehen. Und – ganz dem Thema der „Walk on by-Vernissage“ entsprechend – wurde auch Kunst gezeigt: die Künstler Alexander Steinwendtner und Bernd Eylers zeigten Kunstobjekte, gestaltet aus Meindl-Leder. Nina Dandl bemalte zudem, live vor Ort Lederjacken und teasert damit eine absolute Neuigkeit an: ab sofort können Lederjacken bei Kauf in den Shops in Salzburg oder Kirchanschöring individuell bemalt werden! Inspirationen dazu gab´s jedenfalls einige!

Preview auf die Kollektion SS 2020
Der Preview erlaubte einen Blick auf die Key Pieces der Kollektion SS 2020 für Damen. Auffällig dabei: Sie besticht vor allem durch cleane Schnitte und wirkt feminin und sportlich zugleich. Culotte-Hosen kombiniert mit Hirschleder-Sneakers und coolen Cowboy-Boots zeigen den Inbegriff des von Meindl kreierten Look des „Gebirgsstädters“. Lange, ausgestellte Röcke und Kleider mit Taillengürtel spiegeln ein Bild der starken, selbstbewussten Frau wider. Egal ob festlicher Anlass, Business oder Freizeit, die neue Kollektion ist genauso individuell wie seine Trägerin. Dafür sorgen auch die Handbags und Bauchtaschen aus feinstem Meindl-Leder.

After-Work Chill-Lounge
Im Anschluss an die Art-Vernissage, die von 16.00 bis 20.00 Uhr für geladene Gäste geöffnet war, lud Meindl noch in die unweit gelegene Hagenauer Stubn zur sogenannten After-Work-Chill-Lounge. Dort hatte Meindl bei der Gestaltung des   Interiors übrigens ebenfalls seine Hände im Spiel. So ließ sich der Start in die Saison perfekt feiern und die Gäste konnten den Abend ganz entspannt in der After-Work Chill-Lounge ausklingen lassen.

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Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Königinnenfest im Koppl

Sehen, woher eines der wertvollsten heimischen Lebensmittel kommt. Zum ersten Mal luden die Salzburger Imker zum „Königinennfest“ zum Imkerhof nach Koppl.

Während für die Hobbyimker der „Königinnenmarkt“ im Mittelpunkt des Festes stand, konnten sich die übrigen Besucher eine Bild davon machen, wie und woher der Honig kommt. Freilich nicht nur das: Kinder durften sich an der Honigschleuder versuchen, Kerzen aus Bienenwachs basteln und nicht zuletzt verkosten.

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Märchenhafter Auftakt der St. Johanner Kinderwoche

Die Philharmonie Salzburg begeistert über 400 Zuschauer mit Peter und der Wolf.

St. Johann, Die Auftaktveranstaltung der ersten St. Johanner Kinderwoche war ein voller Erfolg. Das Stück Peter und der Wolf, aufgeführt von der Philharmonie Salzburg unter der Leitung von Elisabeth Fuchs verzauberte über 400 Zuschauer im Kultur- und Kongresshaus aus am Dom.
Neben ca. 30 Musikern verkörperte Eva Hinterreithner den tapferen Peter und nahm die Besucher mit auf eine märchenhafte Reise. Vor allem die Interaktion mit den Zusehern, die auch einige Rollen verkörperten, kam bei den Gästen sehr gut an. Sogar der Hausherr und Bürgermeister Günther Mitterer wurde in das Spiel mit eingebunden und verkörperte den sorgevollen Großvater von Peter.
Robert Rettendwender, Obmann vom Tourismusverband St.Johann: „Es freut uns sehr, dass uns bereits bei der ersten Veranstaltung unserer St. Johanner Kinderwoche so ein großer Erfolg gelungen ist. Das Thema Familie wird in St. Johann groß geschrieben und somit werden in Zukunft noch mehr Veranstaltung besonders für Familien folgen.“ Im Anschluss an das Stück durften die Kinder bei einem kleinen Workshop alle Instrumente auch selbst ausprobieren.

Text: Tourismusverband St. Johann
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Ganz nach dem Fisherman’s Friend-Motto "Sind sie zu stark, bist du zu schwach“ ging Samstag nachmittag der Fisherman’s Friend StrongmanRun bereits zum siebten Mal in Österreich über die Bühne. Auf der sportlich anspruchsvollen Strecke in Flachau/Salzburger Land über 10 km, 370 Höhenmeter und 20 herausfordernden Hindernissen trafen nationale, internationale und prominente Teilnehmer aufeinander, um ihre Kräfte miteinander zu messen. Je nach gewählter Distanz  (10 oder 20 km) mussten die Teilnehmer die Strecke ein- oder gleich zweimal bewältigen. Hindernisse wie „Krabbelstube“, oder „Canale Grande“, bei dem die Teilnehmer durch den eiskalten Wasserkanal geschickt wurden, boten den Läufern ungewöhnliche Herausforderungen, viel Fun und den Zuschauern an der Strecke actionreiche Einblicke.

Text & Fotos: Wildbild

Landeshauptmannstellvertreter Heinrich Schellhorn überreichte heute in der Berchtold Villa an die Salzburger Künstlerin Anke Fleißner den Förderpreis des Landes Salzburg.

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Beim „Fest der Farben“  dem Sommer- und Kundenevent im Hotel Heffterhof kamen die Gäste mit den unterschiedlichsten Farbkombinationen in Kontakt -  mit den Bildern der Vernissage von Elisabeth Krenner, mit den Farben der kulinarischen Überraschungen des Küchenteams rund um Sebastian Braun – und mit einem besonderen Farbenspiel für Ihre Ohren, denn die Musicalsängerin Anja Wendzel gab ein vielbewundertes Kurzkonzert.

Es freut uns ganz besonders, dass das „Fest der Farben“ heuer bis auf den letzten Platz gefüllt war sagt Cornelia Kogler, Direktorin des Hauses. Jedes Jahr treffen sich bei diesem Event, das immer auch mit einer Vernissage eines/ einer  Salzburger Künstlers / Künstlerin umrahmt ist, Kunden, Partner und Lieferanten des Hauses zum Netzwerken und Austausch. Mit Elisabeth Krenner stellte heuer eine Künstlerin aus, die in drei Hörwelten gelebt hat - in der Normalhörende Welt, in der 
gehörlosen, stillen Welt  sowie, bedingt durch ein Implantat,  in der elektronisch hörenden Welt. Als Mutter einer 3,5 Jahre alten Tochter wurde sie 1990  plötzlich durch eine Krankheit  gehörlos.

Ihr langer Weg hin zu ihrer heutigen Lebensfreude war ihre Inspiration für die farbenfrohen Bilder
Ihrer Ausstellung die nun bis auf weiteres im Heffterhof zu sehen ist.
Eine bewundernswerte Frau die auf eindrucksvolle Art und Weise gezeigt hat, dass aufgeben keine Option ist.  Die Gäste blieben lange, liesen sich durch Kunst und Kulinarik inspirieren und der einhellige Tenor war  „wir freuen uns auf das nächste Jahr – wenn im Heffterhof wieder zum Sommerfest geladen wird“

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Bilder mit Sitzgelegenheit

Seit dem Wochenende sind die Bilder der großen Wanderausstellung „Menschenbilder 2019“ der Landesinnung der Fotografen Salzburg in Hallein zu sehen. 28 großformatige Bilder, die gleichzeitig als Sitzbänke dienen, laden in der Stadt Hallein zum Verweilen ein.

Die Salzburger Berufsfotografen zeigen mit dieser Ausstellung einen bunten Querschnitt an Menschenbildern aus dem Bundesland.

In Hallein gastiert die Ausstellung noch zwei Wochen, nächste Station ist Seekirchen bevor mit der großen Abschlussveranstaltung am 19. August im Mirabellgarten dem „180. Geburstag der Fotografie“ gedacht wird.

Dabei soll am 19. August um 11 Uhr das Foto mit den meisten Menschen vor der Kulisse der Stadt gemacht werden.

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Festspiel Künstlerfest: Wer traut sich zum Bierfass

Lampenfieber gehört dazu, aber vor dem Bieranstich, traditionell beim Künstlerfest vor Festspielbeginn drückt sich fast jeder, der kann. Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler erinnert sich mit Schauern an ihren  bisher einzigen - verpatzten - Bieranstich. „Elf Schläge hab ich gebraucht, das war mir Gelächter und Spott sicher“, erinnert sie sich. Intendant Markus Hnternhäuser winkte gleich ab: „Es gibt Premieren, die nie stattfinden“. Trotzdem eine rundherum zufriedene Festspielleitung. „Seit Jahren ist das Künstlerfest ein Fixpunkt zum Auftakt der Festspiele. Eine seltene Gelegenheit, dass wir so viele Künstler an einem Tag vereinen können, so eine erfreute Präsidentin.

Also blieb es an der neuen Buhlschaft Valery Tscheplanowa hängen. Die meistere das mit Bravour. Fünf fest Schläge, attestiert von Tobias Moretti und dem Feiern stand nichts mehr im Wege. „Aber wenn ich ehrlich bin, Bier gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsgetränken“, so die Berliner Schauspielerin. Und auch Moretti applaudierte. „Wenn ich mich erinnere, wie ich bei den ersten Malen gekämpft habe. Jetzt läuft es schon perfekt.“ Premiere für den Jedermann ist übrigens in zwei Wochen. Da gibt es dann bei der Premierenfeier eine Fortsetzung für das Bierfass anschlagen.

Überhaupt freut sich die neue Buhlschaft riesig auf das Drumherum: „Ich hatte noch nie eine Rolle, wo die gesellschaftlichen Verpflichtungen neben der Schauspielerei eine so große Rolle spielten“, so Tscheplanowa. Aber für eines muss neben der Probenarbeit noch Zeit bleiben. „Bis zur Premiere muss ich mir noch ein Dirndlkleid kaufen. So was braucht man in Salzburg unbedingt“.

Mit dabei: Das Festspieldirektorin mit Helga Rabl Stadler, Markus Hinterhäuser und Lukas Crepaz, Festspielprotokollchefin Suzanne Harf, Schauspielchefin Bettina Hering, die Regisseure Peter Sellars und Simon Stone, die Jedermann Schauspieler Martina Stilip (kam als einzige im Dirndlkleid) und Michael Masula sowie die Hauptdarsteller aus Idomeneo Thomas Russell und Elena Stikhina aus der Oper Medee.

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Landeswappen und Firmenjubiläum für die Kongress Gastronomie Salzburg GmbH

Die Kongress Gastronomie Salzburg GmbH  feierte bei herrlichstem Wetter am Firmengelände in Salzburg-Bergheim ein Sommerfest, anlässlich dessen nicht nur das mit 01.06.2019 begonnene 30. Bestandsjahr eingeläutet wurde, sondern auch Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer die ehrenvolle Überreichung des Salzburger Landeswappens vornahm.
Die Gäste, unter ihnen langjährige Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Freunde und Firmenangehörige des Betriebes, konnten diese tolle Veranstaltung miterleben. Vom Cateringprofi, wurden leckere Köstlichkeiten und kühle Erfrischungsgetränke gereicht und man zeigte somit hautnah, wie ein perfektes Catering funktioniert. 
Für Unterhaltung sorgten „Gentle Sax“ Frontman Willi Streb mit seinem Duo-Partner und die Mitterling Buam aus Großarl. Ansprachen, in denen viele Dankesworte vom Seniorchef Josef und von Geschäftsführer Martin Voithofer an Mitarbeiter und Geschäftspartner  – ohne diese beiden Komponenten ein Unternehmen nicht funktionieren würde - verteilt wurden, sorgten für kräftigen Applaus.

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Premiere im DAS KINO vom ORF-Landkrimi "Das dunkle Paradies" 

Die Ex-Buhlschaft im “dunklen Paradies”

Das war kein langer Abschied von Salzburg. Nach zwei Saisonen als Buhlschaft sagte Stefanie Reinsperger im vorigen Sommer der Mozartstadt ade. Zwei Wochen bevor ihre Nachfolgerin am Domplatz in den Armen von Jedermann Tobias Moretti Premiere feiert, kehrt Reinsperger zurück an die Salzach. Mit neuem Partner – Manuel Rubey. In der zweiten Auflage ermittelt sie als Kommissarin Franziska Hellmayr im Salzburger Pinzgau in dem Krimi „Das dunkle Paradies“. Der Abstecher für die Ex-Buhlschaft in die Mozartstadt war eine kurzer. „Ich drehe derzeit in Prag für den Film ´Maria Theresia´ von Rorbert Dornhelm“, so die Mimin.

Manuel Rubey bleibt den Salzburgern treu. Er schlüpft für seine neue Rolle in eine Salzburger Paradefigur. Er spielt in einem Historienfilm Wolfgang Amadeus Mozart.

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Schulschluss im Europark

Gratis Strandtuch gegen Zeugnisvorlage, gratis Eis, Somnnencreme und Spiele bis zum Abwinken und für die Eltern einen Kaffee auf Wunsch auch mit Eiskugel. All das war Grund genug, im Europark das brave Schlangestehen zu üben. So brav wie heuer waren die Kinder noch nie. Kein Gedränge denn es war genug für alle da.

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Fresh fruits old roots

Mit einem Highlight nach dem anderen ist auch das Electric Love Festival 2019 bombastisch über die Bühne gegangen. Newcomer der elektronischen Musik und alt bekannte und lang geliebte Acts haben sich die Klinke in die Hand gegeben: Mehr als 160 DJs haben in vier Tagen auf acht Bühnen über 180.000 Tanzwütige mit ihren Beats verwöhnt und gemeinsam mit ihnen gefeiert. Fazit: Neuerlich ein bombastisches Erlebnis – und die Fans zählen schon wieder die Tage bis zum ELF 2020. Der Run auf die Tickets ist bereits gestartet!

Text: www.diesalzburgerin.at
Fotos: Uwe Brandl/Cityguide

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Elina Garanca: Einmal das Dirndl nicht eng schnürren

„Manchmal beim Singen spür ich es schon noch, aber es geht besser als gedacht“, so Sängerin Elina Garanca beim Empfang im Casino Kitzbühel Donnerstag nachmittags. Ein wenig schmerzt die gebrochene Rippe noch, ekrlärte die Sängerin. Trotzdem wird sie bei der 7. Auflage von Klassik in den Alpen am Samstag traditionell im Dirndl auftreten. „Ich werde es halt nicht ganz so eng wie sonst schnürren“, so Elina Garanca. Die Massanfertigung aus dem Hause Sportalm wird dazu noch was beitragen.

Außerdem geht es mit ihrem „Baby“ auf die Bühne. Wobei das Baby fast zwei Meter groß ist und knapp 100 Kilogramm wiegt. Die Rede ist von Bass-Bariton Alexander Grassauer, der der Sieger aus von Garancas und Chichons Nachwuchsinitiative „Zukunftstimmen“ ist.
„Das ist gehörig Stimme dahinter“, so Garanca.

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Trennung für Feiglinge

Paul und Sophie sind seit einiger Zeit ein Paar. Vor vier Monaten sind sie in eine gemeinsame Wohnung gezogen, haben sich eingerichtet. Sie sind glücklich. Denkt sie. Er sieht das völlig anders. Paul ist unzufrieden, will sich trennen, doch es fehlt ihm der nötige Mut dazu. So sucht er Hilfe bei seinem besten Freund Martin. Der Plan: Martin soll bei den beiden einziehen und sich so lange daneben benehmen, bis Sophie Paul vor die Wahl stellt: "Entweder er geht oder ich."

Martin ist wenig begeistert von dieser Idee, zumal er Sophie sympathisch findet. Als Paul seiner Liebsten eine Geschichte von einem Trauerfall in Martins engstem Familienkreis auftischt, gibt es für Martin kein Entkommen mehr. Er willigt ein, seinen Lebensmittelpunkt vorübergehend zu verlagern. Für maximal eine Woche, mehr nicht. So beginnt eine Ménage-à-trois der besonderen Art, die einige überraschende Wendungen nach sich zieht. Denn wer hätte gedacht, dass Sophie ihren Ehrgeiz daransetzt, den armen, verlustgeplagten Martin zu therapieren?

Der vielseitige Theatermacher Clément Michel hat mit Trennung für Feiglinge eine temporeiche Komödie verfasst, in der er originell die Sollbruchstellen des menschlichen Beziehungslebens unter die Lupe nimmt. Mit schnellen Dialogen, bissigem Humor und einem sicheren Gespür für Timing und Situationskomik zeichnet der Autor ein entlarvendes wie unterhaltsames Bild einer Dreierkonstellation der etwas anderen Art. Wie schon seine zuvor entstandenen Stücke entwickelte sich Trennung für Feiglinge seit der Uraufführung zum Dauerbrenner auf französischen Bühnen, und genießt den Ruf eines "modernen Feydeau".

Text & Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Staatsbesuch des Staatspräsidenten von Italien Sergio Mattarella und seiner Tochter Laura in Salzburg

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50 Jahre historische Schützenkompanie Saalfelden Wallnerkaserne

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Auf den Staatsbesuch eingestimmt

Kleiner Vorgeschmack auf den italienischen Staatsbesuch Sergio Mattarella kommende Woche in Salzburg. Eduard Mainoni, seines Zeichens italienischer Honorarkonsul in Salzburg, lud zum „Aperitivo Italiano“ in die Altstadt. Bei italienischen Spezialitäten trafen sich viele Freunde Italiens sowie eine große Zahl der in Salzburg tätigen Honorarkonsule sowie die Generalkonsule von Serbien Svetlana Lala Stankovic und der Türkei Berkan Pazarci zum samstäglichen Talk.

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Requiem für Architekt Willhelm Holzbauer in der Universitätskirche Salzburg

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Das Altstadtfest Linzer Gasse ist eröffnet!

Um 16.30 Uhr eröffneten heute Bürgermeister Dipl.-Ing. Harald Preuner, Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, Altstadt Verbands-Obmann Andreas Gfrerer und Dr. Sandra Woglar-Meyer, GF Altstadt Verband, das Altstadtfest Linzer Gasse mit dem traditionellen Bieranstich am Platzl. Ein Wochenende ganz nach dem Motto „Summer & The City“ steht bevor! 
Live-Bands wie die Shamamas, Fat Cat, Marina & The Kats sowie Artistin Penelope Scheidler mit einem Hoop Act am Platzl, und Walking Acts wie die Clown der Clownfabrik mit iohrem mobilen Aufblaspool oder die Jongleure Benni & Mo sorgten für beste Feststimmung in der Linzer Gasse und im Bruderhof. Die ansässige Gastronomie sorgt wie jedes Jahr für das leibliche Wohl aller Festbesucher und eine Shoppingtour in den Betrieben ist sehr ratsam, da man dabei auf jede Menge Schnäppchen und Angebote stößt! Bis morgen Abend um 22 Uhr ist die gesamte Altstadt rechts der Salzach in absoluter Feierlaune – das darf man auf keinen Fall verpassen!

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Das Bier zum Bräu.

Das Altstadthotel Kasererbräu in Salzburg schenkt nun „wieder“ sein eigenes Bier aus.

Die Geschichte des Salzburger Altstadthotels „Kasererbräu“ reicht weit in die Vergangenheit zurück. Rund 650 Jahre nach der erstmaligen Erwähnung des Hauses wird wieder ein eigenes Bier gebraut, an die Gäste ausgeschenkt – und somit der eigenen Bräu-Bezeichnung entsprochen. Kasererbräu-Geschäftsführer Alexander Krammer sowie die Bio-Brauerei Gusswerk stehen hinter dieser geschichtlichen Belebung. Das Altstadthotel Kasererbräu gilt als (wortwörtlich) „Urgestein“ der Salzburger Gastronomieszene. Das Haus selbst wird urkundlich erstmals 1342 erwähnt, die erste Brauerei an diesem Standort datiert im 16. Jahrhundert. 1526 gründete ein gewisser Georg Stellner das Bräuhaus, 1713 besuchen die Gäste die „Kässerers Würthsbehausung beim weißen Löwen“, 1775 wird das „Kasererbräu“ zum ersten Mal genannt – damals eine von elf bürgerlichen Brauereien in der Stadt Salzburg. Es folgen diverse strukturelle und architektonische Erweiterungen. Seit 1905 werden an diesem Standort Kinofilme präsentiert; das heutige Mozartkino gilt bereits als Salzburger Lichtspiel-Institution. 1987 wurden in den Kellersälen bei Bauarbeiten Reste historischer Römermauern gefunden, die in Folge an der linken Seite des Römer-Saals sichtbar integriert wurden. Mit anderen Worten: das moderne Kasererbräu – in dritter Generation im Besitz der Familie Giebisch – blickt auf eine lange Geschichte zurück, die Geschäftsführer Alexander Krammer nun in die Gegenwart überträgt.

Gusswerk als Brau-Partner 
Das Kasererbräu verlässt sich dabei auf die langjährige Bier-Expertise der Brauerei Gusswerk. Hinter der Salzburger Bio-Brauerei steckt Mastermind und Braumeister Reinhold Barta, dessen Markenzeichen seit mehr als zehn Jahren die Produktion und Abfüllung von nachhaltig sowie biodynamisch produziertem Bier ist. Kasererbräu-Geschäftsführer Alexander Krammer erklärt: „Mit der Brauerei Gusswerk haben wir einen Partner gefunden, der sowohl unseren traditionellen als auch modernen Anspruch unter einen Hut bringen kann. Die Zahlreichen Auszeichnungen für die Brauerei und den Braumeister bestätigen, dass hier Qualität und Eigenständigkeit Priorität haben – so, wie wir das im Altstadthotel ebenfalls handhaben.“

Kaserer(ge)bräu
Das „Kaserer(ge)bräu“ – so der Name des Biers – wird als biologisches Vollbier gebraut. Sämtliche Zutaten stammen, gemäß der Philosophie von Gusshaus-Braumeister Reinhold Barta aus kontrolliert biologischem Anbau. Seine persönliche Produktbeschreibung: „Das Bier soll zur Leichtigkeit der Stadt passen. Mit 4,9 % Vol. erlaubt es, sich auch gerne ein weiteres Glas schmecken zu lassen. Seine leichte Trübung resultiert aus der natürlichen Filtration, wodurch besonders feine Bierbestandteile im Bier erhalten bleiben.“ Da Produktion und Abfüllung in der Brauerei Gusshaus unter einem Dach stattfinden, ist ebenfalls gewährleistet, dass das neue Kaserer(ge)bräu zwischen Braubottich und Ausschank tatsächlich nur kürzeste Distanzen zurücklegt. Die Abholung und Qualitätskontrolle erfolgt jedes Mal persönlich durch Alexander Krammer - „Auch das zählt zur regionalen Tradition unseres Hauses“. 

Geschmackliche Entdeckungsreise
Die Gäste des Altstadthotels und des Mozartkinos können sich auf ein neues Signature-Getränk – made in Salzburg – freuen. 2019 wird als jenes Jahr in die Hotelgeschichte eingehen, in dem das Bier zum Kaserer-„Bräu“ entwickelt und ausgeschenkt wurde. Kasererbräu-Geschäftsführer Alexander Krammer fasst zusammen: „Damit reihen wir uns in die lange Liste von Highlights ein, die es in Salzburg zu entdecken gibt. Und wir sprechen damit Reisende und Einheimische gleichermaßen an – so wie es in diesem Haus bereits seit Jahrhunderten der Brauch war und ist.“

Text & Fotos: Wildbild

Mehr als nur Schlaf!

Natürlich besser schlafen – unter diesem Motto eröffnete Ende Juni das erste ProNatura Schlafstudio seine Pforten in Salzburg.

Jede Menge Gäste trotzten den hohen Temperaturen und ließen sich die Eröffnungsfeier, zu der die Familie Kapsamer (Joka) und das ProNatura-Team in das brandneue Schlafstudio in der Wolf-Dietrich-Straße luden, nicht entgehen! Heiß war aber nicht nur das Wetter – zusätzlich heizten Cecilio Perera und Marina Razumovskaja mit flotten Flamenco-Rhythmen ein!

Getreu dem Grundsatz „Gesunder Schlaf ist die Summe der Einzelteile“ bietet ProNatura ergonomische Schlafsysteme, Naturbetten und -matratzen sowie Bettwaren aus natürlichen Materialien – alles zu 100 % biologisch! Für das Gefühl von Sinnlichkeit, Geborgenheit und Wohlfühlen. Nacht für Nacht.

Text & Fotos: www.kandl-hoenig.com

Wie Kinder die Angst vor den Bienen verlieren und den Honig lieben lernen

Audienz bei der Bienen-Königin

Wenn der Honig so richtig nach Honig schmeckt

Mit dem Löffel im Mund geriet der fünfjährige Felix aus Elsbethen so richtig ins Schwärmen. „Das schmeckt ja so richtig nach Honig“. Direkt vor der Wabe im Bienenhaus hat ihm Imker Paul Haslauer ein Stück Honig von der Lindenblüte runtergestochen.

Seinen kleinen Freunden vom Kindergarten Elsbethen ging es da nicht anders. Dort, nämlich im Bienenhaus, um das sie allesamt vorher aus Angst vor einem Stich einen weiten Bogen gemacht haben, sind sie nun hellauf begeistert. Aufgeregt suchen sie in dem Schausstock mit tausenden Bienen die mit einem roten Punkt gekennzeichnete Königin. Können es – selbst geschützt durch einen Imkerhut – kaum glauben, dass der „Vater“ der Bienenvölker die Tiere zu Dutzenden über seine Hände krabbeln lässt und dabei nicht gestochen wird. „Ich habe sehr friedliche Völker. Sie wissen schon, dass ich ihnen nichts tue, so tun sie mir auch nichts“, beruhigt Paul Haslauer. Der Elsbethener hat im Garten des Schlosses Goldenstein zwölf Bienenvölker aufgestellt. Obstbäume, die riesigen Linden und die Blumenwiesen bieten Nahrung für die gut 250.000 Bienen in seinen Stöcken. In einem guten Jahr ist die „Ernte“ so an die 200 Kilogramm Honig. Ein paar Kilogramm gehen davon als „Naturalpacht“ an das Schloss. Der Rest findet schnell seine Abnehmer. „Nicht nur zum Streichen aufs Frühstücksbrot, sondern verfeinert als Met, Honigschnaps oder Hautcreme“, so Haslauer. Geschäft ist das natürlich keines, aber eines der schönsten Hobbies, die er sich vorstellen kann.

Eine Freizeitbeschäftigung, die er mit gut 2.500 Imkern in ganz Salzburg teilt. Alle 200, davon besonders viele Frauen, haben sich alleine heuer zur Jungimkerausbildung angemeldet.

Für Gregor Glaser aus Henndorf, zugleich einer der beiden Geschäftsführer des Imkerhofes in Salzburg, dient dieser „Staatsbesuch bei der Bienenkönigin“ durch die Kinder freilich noch nicht der Nachwuchsförderung. Wissen, woher eines der wertvollsten heimischen Lebensmittel kommt und zeigen, dass Bienen sehr nützliche Lebewesen sind, vor denen man in keiner Weise Angst haben muss, sei so Glaser das Ziel.

Apropos Angst haben: Ganz ohne Bienenstiche geht es für die Imker auch nicht ab. So gut ein Dutzend Mal pro Jahr passiert es Paul Haslauer, der beinahe jeden Tag mit seinen Tieren zu tun hat, schon, dass er gestochen wird. Das einzige, was ihm dabei weh tut, ist die Tatsache, dass das Tier nach einem Stich – es verliert dabei seinen Stachel – verendet.

Veranstaltungshinweis: Am 13. Juli laden die Salzburger Imker zum „Königinnenfest“ zum Imkerhof in Koppl.  Neben einem „Königinnenmarkt“ gibt es ein großes Familienprogramm mit Honigschleudern, Bienenstreicheln, Kerzenbasteln und vielen mehr. Beginn ist ab 9.00 Uhr

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Alle drei Jahre gibt es in der Faistenau den „Jedermann“ unter der 1000jährigen Linde

Hier spricht „Jedermann“ Dialekt

Der „Jedermann“ spielt nicht nur in Faistenau, er beschäftigt die Faistenauer während der Sommermonate auch gehörig. An die 200 Mitwirkende braucht es, um das „Leben und Sterben eines reichen Mannes“ in der kleinen Salzburger Gemeinde Faistenau alle drei Jahr aufleben zu lassen. Ab 5. Juli ist es wieder soweit. Bis zum 10. August wird jeden Freitag und Samstag abends unter der prächtigen Kulisse der 1000jährigen Linde gespielt. Wenn der Wettergott mitspielt, sollen es heuer zwölf Mal sein. Und wenn auch der Jedermann hier Dialekt spricht, bei der Tischgesellschaft Bier statt Wein getrunken wird und die örtliche Musikkapelle sowie der Trachtenverein mitwirken, darf doch ein bisschen zum großen „Jedermann“ Bruder bei den Salzburger Festspielen geschaut werden. „Bei uns geht es halt ein bisschen ländlicher zu, aber die Botschaft ist die gleiche“, so Jedermann Darsteller Florian Klaushofer, der dem Festspiel Jedermann eines allerdings voraus hat. Er hat von Anfang an einen „Ersatz“. „Bei uns ist jede Rolle doppelt besetzt und in der Regel spielen alle Schauspieler nur jede zweite Vorstellung“, so Josef Resch vom Jedermann-Team, der seit vielen Jahren den Teufel spielt und dessen Bild mit dem früheren EU Präsidenten Jaques Santer (wo er im Teufelskostüm den oft in Faistenau urlaubenden Santner begrüßte) in ganz Europa zu sehen war.

Lediglich die Rolle des Regisseurs gibt es nur einmal. Der darf aber auf eine große Erfahrung zurückblicken. Hermann Radauer spielte über drei Jahrzehnte den Jedermann und seit gut 20 Jahren führt er Regie.

Der Heimatverein „Zur Alten Linde“ hat 1955 erstmals den Jedermann in Faistenau ins Leben gerufen.

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Fotos: www.neumayr.cc

In der „Königsdisziplin“ ging der Sieg nach Salzburg

Österreichs bestes Werbefoto bzw. Österreichs bester Werbefotograf kommt aus Salzburg. Der Sieg beim alle zwei Jahres stattfindenden Bundesaward für Berufsfotografie ging der erste Platz in der Kategorie „Werbefotografie“, immer noch eine Art „Königsdisziplin“ in der Branche, heuer nach Salzburg. Der in Seeham lebende Christian Maislinger, er betreibt ein Fotostudio in Hallein konnte die hochkarätige Jury mit dem Journalisten und Fotografen Dieter Bornemann („Die Fotografen haben es uns mit ihren großartigen Bildern schwer gemacht, die allerbesten herauszufiltern.“), dem Autor, Verleger und Fotografen Lois Lammerhuber, der Fotokünstlerin Doris Dannerbauer und dem Fotografenlegende Horst Stasny überzeugen.

Für Maislinger ist es der bislang größte Preis, den er mit seinen Fotos gewinnen konnte. Der Sieger über seine Gewinnerfotos: „Die Bilderstrecke ist im Zuge der aktuellen Werbekampagne für den Salzburger \"Hairsalon Tarquini“ entstanden und war auch für den \"Schwarzkopf Hairdressing Award“ nominiert. Zielstellung war den aktuellen, internationalen, Streetstyle in unterschiedlichen Farbwelten bildlich zu vereinen. Das gleichbleibende Setting, in unterschiedlicher Lichtwahl und Farbgebung, soll gleichzeitig das verbindende Element darstellen. Um eine gewisse Intimität herzustellen gibt es, wie in den meisten meiner Bilder, kaum direkten Blickkontakt oder Interaktion mit „dem Fotografen“. Für mich bedeutet Fotografie nicht vordergründig das Arbeiten mit der Kamera, sondern viel mehr das Gespräch mit und das „einlassen\" auf die jeweilige Persönlichkeit vor der Kamera.“

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des derzeit in Baden bei Wien stattfindenden Fotofestival „La Gaclilly Baden“ überreicht.

Bei dieser bis Ende September laufenden Ausstellung werden im gesamten Stadtgebiet von Baden mehr als 2.000 großformatige Bilder zum Thema „Hymne an die Erde“ gezeigt. Es ist die größte Fotoausstellung, die jemals in Österreich stattgefunden hat.

Text: Landesinnung der Fotografen Salzburg
Fotos: Gruppenfoto: www.neumayr.cc, Einzelfotos: Christian Maislinger

Altenmarkt bricht Weltrekord

Anlässlich des 50-jährigen Bestandsjubiläum des Musikum Altenmarkt rief Direktor Hansjörg Oppeneiger zum Weltrekordversuch im Festsaal auf und 317 Harmonikaspieler auf der Diatonischen Harmonika spielten gemeinsam die „Ennstaler-Polka“.

„Es ist schön zu sehen, dass Jung und Alt bei diesem Versuch mitmacht und alle gemeinsam muszieren.“, freute sich Musikum-Chef Michael Seywald.

Unter den strengen Augen von Laura Koblischek vom Rekord Institut Deutschland schafften die Teilnehmer den neuen Rekord und begeisterten das Publikum 3 Minuten und 48 Sekunden lange mit ihrer Darbietung und dürfen sich nun „Weltrekordhalter“ nennen.

Die 317 Harmonikaspieler kamen aus dem Bundesland Salzburg und davon waren die meisten Schülerinnen und Schüler des Musikum.

Text & Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Die Trachtenmusikkapelle Köstendorf feierte am Sonntag ihr 125-jähriges Jubiläum mit einem großen Bezirksmusikfest.

Fotos: www.neumayr.cc

Fotos: www.neumayr.cc

Ballfrisuren des Jahres 2025 ins rechte Licht gesetzt

Toller Erfolg für den Salzburger Fotografennachwuchs beim heurigen Bundeslehrlingswettbewerb. Mit dem Thema „Ballfrisurentrends 2025“ – der Bewerb fand heuer erstmals in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Friseuren statt – konnte sich Carina Obermoser aus Bergheim (sie arbeitet beim Fotostudio Bernhard Moser) den zweiten Platz sichern. Matthias Kendler aus Bruck von der Firma „MakeArt“ konnte die Bronzemedaille nach Salzburg holen. Die Jury, unter dem Vorsitz der österreichischen Fotografenlegende Horst Stasny, durfte sich über eine Vielzahl von kreativen Einreichungen sowohl was Frisurentrends als auch fotografisches Können betraf freuen. Horst Stasny bei der Preisverleihung im Rahme eines Galaabends im Casino Baden: „Die Preise und Leistungen der Jungfotografen sind für mich fast wichtiger, als die Bundespreise an die etablierten Fotografen. Es macht mir eine große Freude, wenn ich sehe, mit welcher Leidenschaft und großem Können unser Nachwuchs bei der Arbeit ist“.
Groß auch die Freude beim Salzburger Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer, dessen Betrieb einer der größten Lehrlingsausbilder im Fotografengewerbe in Österreich ist: „Unser stetes Bemühen um eine hochqualitative Ausbildung im Fotografengewerbe erfuhr mit den Preisen für die Salzburger Lehrlinge einmal mehr große Anerkennung“.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Verein Salzburg Süd feierte Sommerfest

 Alle zwei Jahre feiert der Verein Salzburg Süd mit seinen Mitgliedern das bereits traditionelle Sommerfest im Schloss Hellbrunn. Auch diesmal konnte der Vereinsvorstand - Karl Heinz Leitner, Johannes Radauer, Hedwig Brandstetter – zahlreiche Vertreter der Mitgliedsbetriebe und die Bürgermeister von Salzburg, Harald Preuner, von Elsbethen Franz Tiefenbacher,  von Anif Gabriella Gehmacher-Leitner und von Grödig Herbert Schober begrüßen. Zum Auftakt des Abends empfingen die Magic Percussions die Gäste  „schlagkräftig“ im Schlosshof.

Neben einer kurzen Information zu aktuellen Vereinsthemen standen das Kennenlernen von neuen Mitgliedern und die Kommunikation im starken wirtschaftlichen Netzwerk Salzburg Süd im Vordergrund.

Kulinarisch begleitete das Team der Gassner Betriebe das Fest und musikalisch umrahmt von dem Trio Repeat It.

Den stimmungsvollen Ausklang fand der gemeinsame Sommerabend beim Dessertbuffet am Sternweiher.

Text und Fotos: Wildbild

Fotoausstellung „Menschenbilder 2019“ der Salzburger Berufsfotografen tourt bis August durchs Bundesland

Die Vielfalt der Menschenbilder erleben

In Bischofshofen ging die Outdoor-Fotoausstellung „Menschenbilder 2019“ der Salzburger Berufsfotografen am 12. Juni in die nächste Runde. Sie ist dort noch bis zum 2. Juli zu sehen, und wird anschließend nach Hallein weiterziehen. Die großformatigen Bilder sind an Fotobänken angebracht, die zum Verweilen und Genießen der knapp 30 Werke einladen. Ausgewählt wurden die Fotografien vom oberösterreichischen Starfotografen Horst Stasny.

Die weiteren Ausstellungsorte sind: Hallein (4. bis 17. Juli), Seekirchen (19. Juli bis 7. August) und in der Stadt Salzburg (10. bis 29. August). Hier wird schließlich auch am 19. August, 11 Uhr, im Mirabellgarten ein Fest zu „180 Jahren Fotografie“ gefeiert.

Text und Fotos: www.neumayr.cc

Barrierefreies Kinoerlebnis mit Audiodeskription erstmalig in Salzburg

Ins Kino gehen, die neuesten Filme sehen, mitreden, einfach dabei sein. Das ist jetzt blinden und sehbehinderten Menschen möglich und zwar im DAS KINO. Dem ersten Kino im Bundesland Salzburg, das Filme mit Audiodeskription für die App Greta anbietet. Die kostenlose App liefert Betroffenen via eigenem Smartphone und Kopfhörer neben der normalen Tonspur eine zusätzliche Bildbeschreibung. So werden Filme für Blinde und Sehbehinderte erlebbar. Welche Filme das sind, zeigt ein Extrasymbol im monatlichen Programm des DAS KINOs. Zur Premiere der Neuheit wird es am 6.6.2019, dem Tag der Sehbehinderung eine öffentliche Vorführung von DIE GOLDFISCHE um 18 Uhr geben. Wer es an dem Tag nicht schafft, hat bis zum 23.6. täglich die Gelegenheit dazu sich diesen Film mit Audiodeskription anzusehen. Egal, ob man sehbehindert oder sehend ist, denn ist die App nicht aktiviert wird man von dem zusätzlichen Service für Betroffene nichts merken.
„Am Tag der Sehbehinderung weisen wir jedes Jahr mit Aktionen auf die Möglichkeiten und Chancen von Menschen hin, die nichts oder sehr schlecht sehen. Heute machen wir das gemeinsam mit dem DAS KINO und einer speziellen App für Audiodeskription. Auch mit geringem oder keinem Sehvermögen ist vieles möglich. Es ist wichtig, dass man seine Lebensfreude erhält und da gehört ein Kinobesuch definitiv dazu. Die detailgenauen Beschreibungen, welche die App mir via Smartphone und Kopfhörer in mein Ohr liefert, lassen Bilder in meinem Kopf entstehen. Der Film wird für mich erlebbar“, erzählt Josef Schinwald, Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS). So passt die Aktion gut zum Tag der Sehbehinderung und gleichzeitig zum Motto des BSVS „Gemeinsam mehr sehen“. Darauf macht auch die aktuelle Plakatkampagne des BSVS in Salzburg aufmerksam.
„In unserem Haus stößt Barrierefreiheit immer wieder baulich an denkmalgeschützte Grenzen. Was ich sehr bedauere, aber nicht ändern kann. So freut es mich in dem Zusammenhang sehr, dass barrierefreier Kulturgenuss mittels der App einfach, ohne technischem Aufwand oder zusätzlichen Kosten für Umbauten möglich ist. In Zukunft schauen wir darauf diese speziellen Filme, die neben der normalen Tonspur eine Audiodeskription mitliefern, vermehrt in unser Programm aufzunehmen. Damit können blinde und sehbehinderte Menschen mit ihren Freund*innen und Kolleg*innen jederzeit ins Kino gehen“, erklärt Mag.a. Renate Wurm, Geschäftsführerin vom DAS KINO ihre spontane Bereitschaft hier mitzumachen und so das erste offizielle „Greta-Kino“ im Bundesland Salzburg zu sein.
Die App ermöglicht neben der Audiodeskription auch die Auswahl von Untertiteln. So macht der barrierefreie Kinogenuss auch vor hörbeeinträchtigten Besucher*innen nicht Halt. Zusätzlich verfügt das DAS KINO über eine eben erst modernisierte Induktionsanlage in den Kinosälen.

Was ist eine Audiodeskription?
Zusätzlich zur normalen Tonspur mit Geräuschen und Dialogen erzählt die Audiodeskription alles, was sich nur vom Bild her erschließt. Die Schilderungen umfassen in knappen Worten, aber durchaus genau beobachtet und detailliert, wichtige Elemente der Handlung, Gestik, Mimik und der dramaturgisch relevanten Umgebung. So wird etwa der Gesichtsausdruck einer Figur oder der Einrichtungsstil der Wohnung exakt beschrieben. Das passiert immer in den Dialogpausen. Mit der kostenlosen App Greta können Blinde einfach einen Kopfhörer aufsetzen und die Szenenbeschreibungen hören, ohne andere Zuschauer*innen zu stören. Die App erkennt den Filmstart automatisch und spielt die Audiodeskription synchron ab. Audiodeskription ermöglicht blinden Zuschauer*innen auf diese Weise einen Film zu erleben.

Wie entstand die App Greta?
Seneit Debese, Geschäftsführerin und Inhaberin von „Greta & Starks“ in Berlin, ist Filmemacherin und drehte 2011 eine Reportage über eine blinde Läuferin. Dabei wurde ihr bewusst wie wenig attraktiv das Kino für blinde und sehbehinderte Menschen ist. Das war der Start für die App, die seit 5 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Was bedeutet Sehbehinderung?
Als sehbehindert gilt, wer trotz Korrektur normale Sehfunktionswerte nicht erreicht und dessen Sehschärfe in der Ferne und/oder in der Nähe auf 1/3 (30%) bis 1/20 (5%) der Norm (100%) herabgesetzt ist. Das heißt, dass Sehbehinderte mit 1/20 Sehkraft aus 1m Entfernung das erkennen können, was Normalsichtige aus 20m Entfernung sehen. Ebenso können Gesichtsfeldausfälle von entsprechendem Schweregrad eine Sehbehinderung begründen.

Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (BSVS)
Der Anteil von Menschen mit Sehbeeinträchtigung liegt in Österreich bei rund 43,4 Prozent. Das bedeutet, nahezu jeder Zweite sieht schlecht. Bei den meisten kann dies operativ oder durch Sehbehelfe korrigiert werden, dennoch leben ca. 300.000 Menschen mit einer irreparablen Beeinträchtigung. In Salzburg sind dies ca.1.500 Menschen. Wobei die Dunkelziffer sicher höher ist. Gerade am Land wird eine Sehbehinderung oftmals als unveränderlicher Zustand hingenommen. Diesen Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und vor allem neue Chancen zu erarbeiten, ist das Ziel des BSVS, der einzigen Selbsthilfeorganisation im Bundesland mit mehr als 400 aktiven Mitglieder. Der BSVS ist als gemeinnütziger Verein auf Spenden angewiesen.

Text: Blindenverbandes Salzburg
Foto: www.neumayr.cc

Die Dult in Salzburg

Pfingsten und die Dult gehören in Salzburg zusammen wie Mozart und die Festspiele. Der langjährigen Tradition folgend startet am Pfingstsamstag, den 8. Juni 2019 Westösterreichs größtes Volksfest. Der riesige In- und Outdoor-Vergnügungspark, der DULT-Markt und die ausgelassene Feststimmung mit Live-Musik in der Stieghalle locken über neun Tage hinweg wieder zahlreiche Trachtenfreunde, Volksfestprofis und Brauchtumsbegeisterte ins Messezentrum Salzburg. EINTRITT FREI!

Wie Österreich steckt auch die Salzburger Dult voller Geschichte und Kultur. Das größte Volksfest Westösterreichs wurzelt zurück bis ins Mittelalter und schafft mit der Mischung aus traditionellem „Standlertum“ und hippen Fahrgeschäften eine Zeitbrücke zwischen Nostalgie und Moderne. Von einer gemütlichen Runde im lieb gewonnenen Kettenprater bis zur grenzenlos actionreichen Fahrt im gleichnamigen „No Limit“, bietet der umfangreiche Vergnügungspark unzählige Möglichkeiten zwischen Historie und Gegenwart hin- und her zu hüpfen – draußen und unter Dach!

Den absoluten Blitzstart legt man heuer mit dem neuen „Take Off“ der österreichischen Schaustellerfamilie Thurner hin. An drei rotierenden Armen werden alle wagemutigen Piloten durch die Luft gewirbelt. Nach der Österreichpremiere in Linz, landet „Take Off“ direkt auf der Salzburger Dult. Gespenstische Gruselmomente fesseln in der neuen Geisterbahn „Haunted Mansion“, der einzigen Etagen-Geisterbahn mit hängenden, drehenden, vibrierenden und kippenden Gondeln. Für eine willkommene Abkühlung zwischendurch sorgt die neue Wasserbahn „Rio Rapidos“ - das feuchtfröhliche Abenteuer für die ganze Familie. Wer dem Trubel mal für einen Augenblick entkommen und Salzburg von oben genießen möchte, der ist im 80 Meter hohen Riesenkarussell „The Flyer“ absolut richtig.

Kein Tag gleicht dem anderen!
So vielfältig sich die rund 100 verschiedenen Schausteller präsentieren, so spannend gestaltet sich auch der DULT-Kalender. Zu Beginn wird mit dem großen Festzug durch die Salzburger Altstadt Eröffnung gefeiert. Mit Startschuss um 10.00 Uhr am Residenzplatz begeistern zahlreiche Brauchtumsgruppen und Heimatvereine aus dem gesamten Bundesland mit verschiedensten Vorführungen. Unter anderem gibt es Schnalzer, Bauernschützen und Trachtenfrauen zu bestaunen.

Auf‘m Mårkt, då bin i gern!
Hochbetrieb und reges Treiben sind auch im DULT-Markt (Halle 9) zu finden. Mit den verschiedensten Ständen aus nah und fern, gibt es allerlei Praktisches, Brauchbares, Schönes und Schmackhaftes zu erstehen. Die Bandbreite reicht von deutschem Handwerk in Sachen Dachreinigung, über Zillertaler Käse-, Speck- und Wurstspezialitäten bis hin zu handgefertigter Keramik aus Italien. Eine internationale Flaniermeile, die keine Wünsche offen lässt.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!
Allerlei gegen Hunger und Durst kommt auf der Salzburger Dult nicht zu kurz. Ob erfrischendes Kracherl, Feierabend-Bier oder Mut-Achterl, die Möglichkeiten sind vielseitig. Nach individuellem Belieben findet man sich auf einen süßen oder sauren Happen an einer der zahlreichen Imbissbuden ein, die von Steckerlfisch bis Langos die volle Bandbreite an kulinarischen Highlights spielen – heuer erstmals auch italienisch mit den „Pizzamachern“ in Halle 10. Alternativ wählt man einen Tisch in der Stieglhalle. Das leibliche Wohl wird hier nicht nur durch heimatliche Traditionsschmankerl wie Surbratl und Kaiserschmarren umsorgt, sondern auch mit täglicher Live-Musik sichergestellt, die von Musikkapellen bis Partybands reicht. So zum Beispiel „Die Edlseer“ am LederhosenDonnerstag, 13. Juni ab 19.30 Uhr und „Die Elchos“ am Freitag, 14. Juni ab 18.00 Uhr. Südliches Temperament und Rhythmusgefühl gibt’s bei der Salsanight mit DJ Paco am Familientag, Dienstag 11. Mai ab 18.00 Uhr. Um sich bereits vorab einen Platz beim Auftritt der Lieblingsband zu sichern, empfiehlt es sich die Möglichkeit der Tischreservierung in der Stieglhalle in Anspruch zu nehmen.

Es erwarten uns neun Tage Ausgelassenheit! Die gute Stimmung und das gesellige Beisammensein kennzeichnen das Volksfest. Die Salzburger Dult ist mit gelebter Tradition und gleichzeitiger Vielfalt ein Fest für alle. Ob klassisch mit „Autodrom“ und Zuckerwatte oder abwechslungsreich mit „Top Spin“ und Spiralkartoffeln - so oder so treibt die Salzburger Dult die persönliche Pulsuhr an und lässt die Herzen ihrer Besucher höher schlagen!

Text und Fotos: Doris Wild

Fotoausstellung „Menschenbilder 2019“ der Salzburger Berufsfotografen tourt bis August durchs Bundesland

Die Vielfalt der Menschenbilder erleben

Salzburg, 2.6. 2019/WKS. Seit dem Wochenende ist die Outdoor-Fotoausstellung „Menschenbilder 2019“ der Salzburger Berufsfotografen am Stadtplatz Radstadt zu sehen. Dort werden die Bilder noch bis zum 11. Juni ausgestellt, bevor die Ausstellung nach Bischofshofen weiterwandert. Die großformatigen Bilder sind an Fotobänken angebracht, die zum Verweilen und zum Genießen der knapp 30 Werke einladen. Ausgewählt wurden die Fotografien vom oberösterreichischen Starfotografen Horst Stasny.

Die weiteren Ausstellungsorte sind: Bischofshofen (12. Juni bis 2. Juli), Hallein (4. bis 17. Juli), Seekirchen (19. Juli bis 7. August) und in der Stadt Salzburg (10. bis 29. August). Hier wird schließlich auch am 19. August, 11 Uhr, im Mirabellgarten ein Fest zu „180 Jahren Fotografie“ gefeiert.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Die Feuerwehr Anthering feierte am Sonntag, 2. Juni 2019 ihr 125-jähriges Bestehen.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Mit mehr als 30 Musikgruppen und einem großen Festumzug feierte die Ortsmusikkapelle Strobl ihr 150-jähriges Jubiläum.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

MOTA Zirkusaufführung "Seifenblasenfabrik"

Rund 180 Akteuere waren gesamt auf der Bühne im Republic und zeigten bei der Zirkusaufführung "Seifenblasenfabrik" was sie im CircustrainingsCenter CTC (das Zirkuszelt in Gnigl) gelernt haben. Von den "Mäusen", den vier bis Sechsjährigen bis zu den Erwachsenengruppen.
Vier Aufführungen standen am Programm: Samstag abend die Ptremiere, Sonntag vormittag und am Montag sind vormittags noch zwei Schulaufführungen geplant. Ausführende der circensischen Aktivitäten ist der Verein MOTA unter der Leitung von "Beme" Wolfgang Neumayr und seiner Frau Bruni sowie Tochter Heidi.
Für die Kinder hat der Verein derzeit einen Aufnahmestopp - zu groß ist die Anfrage nach Artistikplätzen. Nur bei den Erwachsenen sind noch Trainingsplätze frei.
www.mota-sbg.at

Text & Fotos: Wildbild

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Helmut Berger Geburtstag: Ehrenzeichen, Büste und Stradivari-Ständchen

Eine Legende feierte Geburtstag. Helmut Berger, einer der bekanntesten Schauspieler Österreichs, wurde zum 75er in seiner Geburtsstadt Bad Ischl Mittwoch abends gebührend gefeiert. Eine Büste ziert ab sofort den Eingang zu Lehar Theater in der Kaiserstadt, Bürgermeister Hannes Heide überreichte ihm den Kulturorden der Stadt und der Star Geiger Yury Revich spielte auf seiner millionenteuren Stradivari das Geburtstagsständchen.

Der Jubilar genoss es sichtlich, genehmigte sich seine Rauchpausen während des Programmes und schwelgte zum Abschluss mit Schauspielerkollegen Otto Schenk im KuK Cafe Zauner in Erinnerungen. Gerade ist sein neuester Film „Helmut Berger, meine Mutter und ich“ angelaufen. Ob denn noch immer Lust neue Filmprojekte besteht: „Ja sicher. Zuerst lese ich aber das Drehbuch, es gibt wenig Gescheite. Und dann sage ich wo es lang geht. Das darf ich mir in meinem Alter erlauben.“

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Ein „Schwanengesang“ um „Die Toten von Salzburg“

Dreharbeiten zum sechsten Film des ORF/ZDF-Erfolgskrimis mit Florian Teichtmeister und Michael Fitz

Mit bis zu 952.000 Zuseherinnen und Zusehern waren Florian Teichtmeister und Michael Fitz zuletzt auf Mörderjagd um „Die Toten von Salzburg“ (ORF-2-Premiere von Teil 4 „Mordwasser“ im März 2019). Der fünfte Film der preisgekrönten ORF/ZDF-Erfolgsreihe ist bereits im Kasten, und noch mehr rot-weiß-rote Krimispannung ist auch schon in Arbeit: Der sechste Fall „Schwanengesang“, der seit Freitag, dem 17. Mai 2019, entsteht, führt das ungleiche Duo – den im Rollstuhl sitzenden Salzburger Major und den bayerischen Kriminalhauptkommissar – in eine orchestrale Welt aus Intrigen, Gerüchten und Vertuschungen, in der ein machthungriger Dirigent des Salzburger Altorchesters nicht das einzige Opfer bleiben soll. Neben Florian Teichtmeister und Michael Fitz stehen in weiteren Rollen u. a. auch wieder Fanny Krausz, Erwin Steinhauer, Simon Hatzl, Nikolaus Barton und Helmut Bohatsch sowie Natalie O'Hara vor der Kamera. Regie bei diesem 90-Minüter führt erneut Erhard Riedlsperger, das Drehbuch schrieb Maria Hinterkoerner. Die Dreharbeiten in Salzburg und Umgebung dauern voraussichtlich bis Mitte Juni. Zu sehen ist „Schwanengesang“ voraussichtlich 2020 in ORF 2.

Mehr zum Inhalt
Der machthungrige Dirigent des Salzburger Altorchesters, Jan Stickler, wird im Sprudelbecken eines Thermenhotels erschlagen aufgefunden. Major Palfinger (Florian Teichtmeister) setzt mit Revierinspektorin Irene Russmeyer (Fanny Krausz) alles daran, den Mörder zu finden – und muss aufgrund der bayerischen Herkunft des Opfers erneut mit seinem Kollegen Mur (Michael Fitz) aus Traunstein zusammenarbeiten. Die Ermittler geraten in eine orchestrale Welt aus Intrigen, Gerüchten und Vertuschungen, und plötzlich scheint der ermordete Dirigent nicht das einzige Opfer gewesen zu sein.

„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Text: ORF
Fotos: Vogl-Perspektive Fotografie

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Besuch des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China Li Zhanshu in Salzburg

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Der Sommer kommt

Der Termin für das „Sommerwachen“ bei Markilux in Wals stand zwar schon lange fest. Aber besser als Freitag nachmittags hätte es nicht passen können. Bei sommerlichen Temperaturen machten Geschäftspartner und Freunde einen im wahrsten Sinne des Wortes bunten Streifzug durch die Schauräume von Sonnenschutzsytemen. Noch ein wenig näher zur Sonne gings dann mit dem Heli, der zu Rundflügen abhob.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Fotos: Wildbild

Musical „Die Leopoldskroner Stadtmusikanten“ war ein voller Erfolg

Tosenden Applaus und Standing Ovations erhielten die Kinder der VS Leopoldskron Moos zur Premiere ihres Musicals „Die Leopoldskroner Stadtmusikanten“. Die BAUAkademie Salzburg in der Moosstraße war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Die Kinder der VS Leopoldskron Moos spielten mit vollem Engagement „Die Leopoldskroner Stadtmusikanten“ rund um das brandaktuelle Thema „Mauern einreißen und Brücken bauen“, verfasst von Walter Müller.

Kurz zum Inhalt: Die Welt wäre so schön, wenn da nicht ein böser Magier sein Unwesen treiben würde. So werden aus Waschbären Wachbären und aus Freunden Feinde. Bis ein kleines Chamäleon und ein kleiner Wachbär die gebauten Mauern zum Einsturz bringen und so die gesamte Tierwelt retten.

Bunte Kostüme, tolle Lichteffekte und die großartige Schauspielleistung der Kinder brachte große und auch kleine Besucherinnen und Besucher zum Staunen. Musikalische Unterstützung erhielten die Mitwirkenden von Kinderfestspiel-Organisatorin Elisabeth Fuchs.

Ein wirklich gelungener Höhepunkt im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums der VS Leopoldskron Moos!

Als Höhepunkt des 50-Jahr Jubiläums der VS Leopoldskron-Moos sangen und spielten die Schülerinnen und Schüler das Musical „Die Leopoldskroner Stadtmusikanten“. Musikalisch und schauspielerisch bearbeitet wurde das Stück von den Pädagoginnen der Schule VL Hangler Michaela, VL Julia Macher und REL Martina Kapeller, musikalisch beraten von  Kinderfestspiel-Organisatorin MMMag. Elisabeth Fuchs.

Text: Volksschule Leopoldskron
Fotos: Mike Vogl - VOGL-PERSPEKTIVE.AT

Oberbank Investment Brunch gastierte in diesem Jahr in Schwarzach.

Petra Fuchs (Direktorin Oberbank Salzburg) begrüßte die Gäste in den Räumen der HARLANDER BAUMANAGEMENT GmbH zu einem informativen Vormittag mit dem Titel „ Von der Überhitzung in die Konjunkturschwäche? Geldanlage im Umfeld von Trump, China & Co.“.

Anschließend präsentierte Geschäftsführer Martin Harlander sein Unternehmen und einige aktuelle Projekte.

„Die Inflationsrate liegt seit 2010 über dem Sparbuchzins.“ sagte Alois Wögerbauer, Geschäftsführer 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H., zu Beginn seines Vortrags und weiter „Gerade in der Euro-Zone scheint ein Ausbruch aus dem Umfeld mit Null- und Negativzinsen schwer vorstellbar. Zuletzt haben sich zudem die Wirtschafsindikatoren eingetrübt.“ Es stellt sich die Frage, sind „Dividenden“ der neue „Zins“? Die Antwort vom  Fondsmanager Alois Wögerbauer: „Die Dividendenrendite, der an der Wiener Börse notierten Aktien, liegt im Schnitt bei 3,7 %; die Rendite einer 10-jährigen Staatsanleihe aus Österreich liegt bei 0,30 %. Die letzten Monate haben jedoch gezeigt, wie stark Aktien auch schwanken können – daher muss sich jeder Anleger seine Risikotoleranz überlegen.“

Viele Stoff für die anschließend Gespräche über persönliche Anlagestrategien und die Chancen und Risiken bei der Geldanlage.

Text & Fotos: Wildbild

Fotos: www.neumayr.cc

Erstmals und schon legendär – die Ebners Waldhof Golfchallenge am Fuschlsee

Golfer oder Nichtgolfer, lautete die Frage bei der ersten „Ebners Waldhof Golf-Challenge“, die vom 7. – 12. Mai im 4 Sterne Superior Hotel Ebners Waldhof am Fuschl See veranstaltet wurde. Bis dato – noch nichtgolfende-Bewerber - aus dem In- und Ausland, hatten über ein Gewinnspiel auf der Hotel-Website und sämtlichen Social Media Kanälen die Chance sich zu registrieren. Aus tausenden Einsendungen wurden 10 Gewinner ermittelt, die in 5 Tagen vom Nicht-Golfer zum Top-Golfer trainiert wurden und zudem einen unvergesslichen Aufenthalt im Ebners Waldhof genossen.

Dass Birdies und Eagles am Green nichts mit der gefiederterten Artenvielfalt zu tun haben, das wissen die Teilnehmer seit Samstag und haben mit Stolz die Platzreife am hoteleigenen Golfclub, dem GC Waldhof in Empfang genommen. Unterstützt wurde das österreichweit einzigartige Event von zahlreichen Promis aus Deutschland und Österreich die im Hotel eine herrliche Zeit mit Golf, Genuss und Wellness verbrachten. Die golfenden VIPs wie Schauspieler und Regisseur Otto Retzer, Schauspieler Werner Rom, Moderator Rainer Pariasek, Ski-Legende Michi Dorfmeister, Society Lady Andrea Buday, Managerin Eva Glawischnig, Dancing Star Rosi Wieland, Event-Lady Marion Finger mit Haubenkoch Robert Letz  und viele andere zeigten sich begeistert vom Hotel-Resort und Golfplatz. Mit dabei war Autor Bobby Sommer, der mit einer Lesung aus seinem Buch „Promille-Doktor“ für so einige Lacher sorgte. Beim „Just for fun“ Putting-Turnier haben am Samstag Nachmittag alle Teilnehmer der Challenge nochmals den gesamten Golf-Ehrgeiz ausgepackt und die Neulinge mit den Profis gemeinsam einen Parcours am Green bestritten. „Das schwierigste beim Spiel mit den Bällen ist das einlochen“, stöhnt dabei Otto Retzer mit einem Augenzwinkern. Den richtigen Swing zum golfen erhielten die Gäste beim abschließenden Gala-Abend mit dem grandiosen Auftritt von „The Rats Are Back“ mit  Volker Pieszcek, Erik Papilaya, Norbert Oberhauser und Pepi Schütz, die den Arkadenhof im Waldhof mehr als nur rockten. „Auf der Bühne eine Rampensau, aber beim Golf verstecke ich mich lieber im Golfcar hinterm Plexiglas“, schmunzelt Eric Papilaya der als frisch gebackener Golfer ebenfalls sein Platzreife-Zertifikat mit Bravour in Empfang nehmen konnte.

Text: www.comma.info
Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Ehrung von acht erfolgreichen Athleten der Special Olympics World Summer Games 2019 in Abu Dhabi durch Landesreat Stefan Schnöll in der Red Bull Arena Salzburg. Martin Schirnhofer aus Saalfelden holte sich in der Disziplin Leichtathletik gleich zwei Medaillen: Gold über die 800-Meter-Distanz und Bronze beim 1.500-Meter- Lauf. Die Silbermedaille über die Distanz von 800 Metern sicherte sich ebenfalls ein Pinzgauer, der Saalfeldner Alexander Dick. Beim Golfen (Golf 9 Loch Unified) konnten sich die Paarungen Simon und Markus Wehrhan (Stadt Salzburg) sowie die Seekirchner Franz Klampfer jun. mit Franz Klampfer sen. ex aequo die Bronzemedaille sichern. Im Tischtennis-Doppel der Herren gewannen die Stadtsalzburger Thomas Aufschnaiter und Felix Zver Bronze, beim Tischtennis-Doppel der Damen holten sich die Seekirchnerin Shiina Lechner und die Salzburgerin Denise Renate Stüblo den erfolgreichen vierten Platz. 

Fotos: www.neumayr.cc

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Landesrätin Andrea Klambauer überreicht den Ehrenbecher des Landes Salzburg an Bernahrd Iglhauser.

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Helmut Berger: Ein Gläschen geht immer

Vorbei die Zeiten „als schönster Mann der Welt“ und der ausufernden Champagner Feten. In seiner Heimat Salzburg feierte Helmut Berger quasi als Auftakt zu den Geburtstagsfeierlichkeiten zum 75er die Premiere des Filmes „Helmut Berger, meine Mutter und ich“. Durchaus auch ein wenig eine Biographie des Schauspielers. Lange Zeit in Italien lebend hat der gebürtiges Bad Ischler und in Salzburg lebende Schauspieler trotz längeren Krankenhausaufenthaltes die Liebe zum italienischen Prosecco nicht verloren. Mit dem Glas in der Hand und dunkler Sonnenbrille („die ist optisch, sonst sehe ich nichts“) schüttelte er beinahe jeden Kinobesucher (eh klar volles Haus) die Hand.

Quasi ein gutes Training für die eigentliche Feier zum 75er am 29. Mai in Bad Ischl. Dann verleiht die Kaiserstadt den wahrscheinlich zweitberühmtesten Bürger des Ortes (nach Kaiser Franz Josef) die Ehrenbürgerschaft.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Cicchetti – italienisches Leben im Nonntal 

„Wir machen hier in unserem neuen Lokal Chiccetis, das sind eine Art italienische Tapas. Es gibt den ganzen Tag über Fingerfood, am Nachmittag typisch italienische Spezialitäten und am Morgen ein perfektes italienisches Frühstück!“, freute sich Gastronom John Cadman bei der Eröffnung seines Lokales „Cicchetti“ in der Nonntaler Hauptstrasse. Zum feinen Pre-Opening waren auch Stiegl Chef Thomas Gerbl und Bierversilberer Raffael Batra gekommen, die zum Einstand, wie sollte es anders sein, feinstes Wildshuter Bier mitbrachten. Auch Red Bull-Fußball-Boss Stefan Reiter stieß mit John und Annemarie Cadman auf den zukünftigen Erfolg des Lokales an und Fußballer Andreas Ulmer genoss den Abend und die feinen Köstlichkeiten gemeinsam mit Hausherr Thomas Hofer.

Text & Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

LR Maria Hutter bewundert Wiesenblumen aus Schloß Oberrain in Unken

Fotos: www.neumayr.cc

KÖRPERSPRACHE. Braucht kein Mensch? Und ob! 

Lebensnah, selbstironisch und unglaublich anschaulich entlarvte  Stefan Verra im OVAL Salzburg all die Signale, die wir im Alltag zu oft übersehen oder uns schon immer gefragt haben, was sie eigentlich bedeuten. Das Publikum erlebte eine wissenschaftliche Unterhaltungsshow. Stefan Verra ist einer der gefragtesten Körpersprache-Experten. Seine Vortragsreisen führten ihn bisher in 13 Länder auf vier Kontinenten. Der Erfolgsautor ist Dozent an mehreren Universitäten. Mit seinem Fachwissen fasziniert er nicht nur Profisportler, TV-Moderatoren und Mediziner. Dabei agiert er ausschließlich auf wissenschaftlich fundierter Basis und lässt jedes oberlehrerhafte Psychodeuteln an Einzelsignalen außen vor.

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Wissen wo´s herkommt

Immer mehr Konsumenten wollen wissen woher ihre Lebensmittel kommen. Dem hat das Salzburger Agrar Marketing Rechnung getragen und das Salzburger herkunftszertifikat ins Leben gerufen.

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Buchpräsentation Astrid Reinbacher

Voll mit Kindern und deren Eltern war Samstag nachmittags der große Saal im Gemeindeamt Grödig, in dem Erziehungswissenschafterin und Autorin Astrid Reinbacher ihr neues Kinderbuch „Im Land der Herzen“ vorstellte. „Im Land der Herzen“ ist ein liebevoll gestaltetes Mutmacher-Buch, das sich der Ängste und Sorgen der Kinder annimmt, die vor dem Übertritt vom Kindergarten in die Volksschule stehen, liebevoll illustriert von Adrienne Egger. Dem neuen Buch liegt zudem eine CD mit einem Hörspiel, gesprochen von Klaus Ortner bei. Das mutmachende Motivationslied zum Mitsingen stammt von der Salzburger Singer/Songwriterin Doreece. Bei der Buchpräsentation stellten fünf Kinder einen Teil der Geschichte nach und ernteten dafür viel Applaus. Maria-Theresa Schinnerl führte als Moderatorin durch die gelungene Veranstaltung.

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70. Geburtstag Pater Johannes Pausch

Gefeiert wurde im Europakloster Gut Aich / St. Gilgen 

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Salzburg liebt Sekt!

Der Salzburger Sektfrühling  zeigte erneut, dass österreichischer Sekt zu den neuen kulinarischen Trendthemen zählt. Bei sprichwörtlich frühlingshaftem Wetter fanden sich rund 700 Besucher im Haus für Mozart ein, um die feinen Perlen heimischer Herkunft zu verkosten und kennenzulernen. Im Mittelpunkt stand österreichischer Sekt Große Reserve, die höchste Qualitätsstufe für heimischen Sekt, der in der Mozartstadt sein glanzvolles Debüt feierte. Großen Zuspruch fanden auch der Sommelier-Wettkampf rund um das Thema Sekt sowie die Masterclass für Fachbesucher. Eröffnet wurde das vielfältige Programm von Dr. Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Festspiele, und Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung und amtierende österreichische Sektbotschafterin.

Während mehr Besucher denn je Interesse am österreichischen Sekt bekundeten, freuten sich die 25 präsentierenden Sekthersteller auch ganz besonders über den hohen Anteil an Fachbesuchern beim Salzburger Sektfrühling. Das ist insofern von Bedeutung, da die Festspielstadt als marktstrategische Drehscheibe für Westösterreich und Süddeutschland gilt. Mit der dreistufigen Qualitätspyramide wurden in den vergangenen Jahren transparente und verständliche Standards für österreichischen Sekt geschaffen. Die drei Kategorien Klassik, Reserve und Große Reserve sind an der rot-weiß-roten Banderole zu erkennen und garantieren geprüfte Qualität und geschützten Ursprung (g.U.). Was sich die heimischen Sekthersteller aktuell noch vermehrt wünschen, ist die Unterstützung der Akteure im Handel und in der Gastronomie. Das Österreichische Sektkomitee hat sich zum Ziel gesetzt, den Marktanteil von österreichischem Sekt von 30 Prozent mittelfristig auf 50 Prozent zu erhöhen. Österreichischer Wein verfügt beispielsweise in der Gastronomie über einen Marktanteil von über 85 Prozent – Veranstaltungen wie der Salzburger Sektfrühling mit vertiefenden kommentierten Verkostungen (Masterclasses) sind ein Teil des Weges zu diesem Ziel. Detaillierte Informationen zur österreichischen Sektpyramide finden sich unter www.oesterreichsekt.at.

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Wellness bei Minusgraden:
Cryo
Vit, die erste Kältesauna Salzburgs eröffnet

Mit CryoVit eröffnet die erste Kältesauna in Salzburg. In einer modernen Kabine wird der Körper für circa 3 Minuten extrem niedrigen Temperaturen ausgesetzt – bis zu minus 140 Grad Celsius. Das bewirkt viele positive Effekte systemisch auf den ganzen Körper.

„Die Kältetherapie oder Cryotherapie ist bei Sportlern und Stars schon lange bekannt und endlich gibt es auch in Salzburg die Möglichkeit das Wohlbefinden und die Gesundheit bei Minustemperaturen von 140 Grad auf Trab zu bringen“, sagt Mag. Andrea Eckerl-Braz, die Inhaberin von CryoVit. Als ehemalige Miss Fitness Österreich und staatlich geprüfte Trainerin weiß sie um die vielen positiven Wirkungen der Kälte.  Eine „Cryosauna” ist eine Kältekammer für eine Person, um individuelle Ganzkörperkälteanwendungen durchzuführen. Fast die gesamte Hautoberfläche wird kurzfristig der Kälte ausgesetzt „Nur der Kopf schaut heraus, wenn das Gerät eingeschaltet ist“, erklärt Andrea Eckerl-Braz.

So funktioniert eine Kältesauna
Die Kältesauna ist aus der Idee einer klassischen Kältekammer heraus entstanden. Mit bis zu 150 Grad sind die Temperaturen allerdings deutlich niedriger. In der Wissenschaft wird bei der Behandlung von einer Kryotherapie gesprochen. Kryo stammt aus dem Griechischen und bedeutete Kälte. Diese Kälte wird durch verdampfenden Stickstoff herbeigeführt. Die abgekühlte Luft verliert an Feuchtigkeit, ist dadurch extrem trocken und für den Körper gut erträglich. Vor allem unter Stars und Sternchen ist die Kältesauna zum Trend geworden.

Kältetherapie hat lange Tradition
„Mit unserer Kältesauna bieten wir eine Form der Ganzkörperkälteanwendung an. Aus dem klinisch-medizinischen Bereich ist bekannt, dass Temperaturen im Bereich von –110°C bis –160°C optimal sind, um Mechanismen der Selbstheilung zu aktivieren“, erklärt Eckerl-Braz. Der therapeutische Nutzen von Kälte ist spätestens seit Sebastian Kneipp (1821 – 1897) bekannt, der Kälteanwendungen zur Behandlung fiebriger Erkrankungen sowie bei Schlaflosigkeit, Gelenkerkrankungen und rheumatischen Gelenkbeschwerden empfahl. In der Medizin gilt Kälte bereits seit den 70er-Jahren als eine anerkannte Therapiemethode, etwa zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen und chronischen Schmerzen, aber auch von Asthma oder Hautproblemen wie bei Neurodermitis. Ursprünglich stammt die Kryotherapie aus Japan. In Deutschland wird sie seit den 80er-Jahren angewendet.

Vor der erstmaligen Behandlung wird ein ausführliches Anamnesegespräch durchgeführt, der die Kältesauna zum ersten Mal besucht. Salzburgs erste Kältesauna ist im Vitaclub in der Alpenstraße untergebracht. Eine Behandlung kostet ab 29 Euro. Wer es mal ausprobieren möchte, Termine können unter +43 660 937 99 94 oder online auf www.Cryovit.at vereinbart werden.

Text: CryoVit
Fotos: Wildbild

Pressekonferenz zur Landesaustellung 100 Jahre Salzburger Festspiele

Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Sperre des Flughafen Salzburg wegen Bauarbeiten

Dienstag abends kurz vor 22 Uhr landete die letzte Maschine, ein Austrian Airlines Flieger aus Frankfurtt in Salzburg.

Als letzte verließ eine Famlie aus Bad Reichenhall den Flieger. Die Kinder Maximilian, Ferdinand, Friedrich und ihre Mutter Anne wurden von Flughafendirektorin Bettina Ganghofer empfangen.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Hangaround Girls im Heimatwerk Dirndl

Es macht schon was her und passt perfekt zur berühmten Kulisse der Salzburger Altstadt. Erstaunlich, wie die Hangaround Girls in den entzückenden Dirndln vom Salzburger Heimatwerk über der Salzach schweben. Fast schweben - den eigentlich hängen sie mit ihren akrobatischen Übungen an langen, bunten Silks am Salzburger „Liebesschlösser-Steg“. Normalerweise chillen Malin, Christina und Nora mit Leggins und Shirts,  in den Heimatwerk – Dirndln sind sie aber noch viel hübscher und eine charmante Salzburger Trademark, wow! Die Fun-Sportlerinnen findest du auf Facebook / Gruppe Hangaround Girls und mehr von den duftigen Dirndln gibt’s unter salzburgerheimatwerk.at.

Text & Fotos: Wildbild

Heiliges Grab in Grödig

Es ist ein in Österreich einzigartiger Brauch: In der Pfarrkirche Grödig wird zu Ostern das Heilige Grab mit dem Leichnam Jesu aufgebaut. Am Karfreitag wurde die erste Messe zelebriert. Der Schützenverein stellt die Grabsteher. Alle halbe Stunde kommt es zum Wechsel der Wachen. Bis Karsamstag abends wird das weiter zelebriert.

Text & Fotos: Wildbild

Ministranten bei Erzbischof Franz Lackner

Rund hundert Ministrantinnen und Ministranten aus 50 Pfarren feierten am Mittwochnachmittag mit Erzbischof Franz Lackner die Chrisammesse im Salzburger Dom. In diesem Gottesdienst, der traditionell am Mittwoch vor Ostern stattfindet, werden die heiligen Öle geweiht, die während des Jahres für die Sakramentenspendung zur Verwendung kommen. Zuvor nahm sich der Salzburger Oberhirte im Bischofshaus ausreichend Zeit für seine jungen Gäste. Dabei hatten die Mädchen und Buben die Möglichkeit, den Salzburger Erzbischof all das zu fragen, was sie schon immer von ihm wissen wollten.

Text: Erzdiözese Salzburg
Fotos: www.neumayr.cc

GoBugsGo Projekt im Museum der Moderne

„I think having land and not ruining it is the most beautiful art anybody could ever own.“ Andy Warhol
Mit Gemüse, einer print Edition und Landkauf der Umweltzerstörung und Vernichtung der Artenvielfalt Einhalt gebieten: Edgar Honetschlägers ökologisches Kunst- und Aufklärungsprojekt GoBugsGo im Museum der Moderne Salzburg.
Salzburg, 16. April 2019. Insekten zählen für viele Menschen zu den Plagegeistern der Natur. Insekten haben keine Lobby und werden sowohl von Kleingärtnern als auch von der industriellen Landwirtschaft mit Pestiziden, Monokulturen und der Zerstörung ihrer Lebensräume massiv bedroht. Als Ergebnis sind in den letzten zwanzig Jahren 40 % der Vogelpopulation und 80 % der Insekten von unserer Erde verschwunden. Das erfuhr der österreichische Künstler und Filmemacher Edgar Honetschläger (1967 Linz, AT – Wien, AT und Tarquinia, IT) hautnah in seinem nahe Rom gelegenen Garten. Statt einer Vielzahl an Geräuschen und schwirrender Insekten empfing ihn ein „Sommer der Stille, denn es gab keine Zikaden mehr, keine Vögel, keine Fledermäuse – nichts. Der Gesang des Südens war verschwunden“. Honetschläger, der den vom Menschen an der Natur betriebenen Raubbau durch seine zahlreichen Reisen schon andernorts erleben musste, nahm dies zum Anlass um tätig zu werden. Zusammen mit Biolog_innen und Rechtsanwält_innen von DLA PIPER gründete er die Non Profit Organisation GoBugsGo, deren Ziel es ist der bereits weit fortgeschrittenen Zerstörung von Natur und Artenvielfalt durch den Ankauf von Land Einhalt zu gebieten. Als Plattform dafür dient ein disziplinübergreifendes ökologisches Kunst- und Aufklärungsprojekt, das Ende 2018 bereits in Wien und Anfang 2019 in Graz stattfand, und am 16.
April 2019 am Museum der Moderne Salzburg präsentiert wird. Dafür hat Honetschläger eigens von ihm biologisch angebautes Gemüse in Gläsern eingekocht, die auf langen Tafeln präsentiert werden. Diese können gemeinsam mit einer Original-Druckgrafik des Künstlers und einer Urkunde als GoBugsGo art ’n’ nature package erstanden werden. Der damit geleistete Unkostenbeitrag wird dazu verwendet, um Land zu kaufen und es der Natur zurück zu geben. Zusätzlich zu dem Performance-Act findet ein Vortrag über das Projekt GoBugsGo im Auditorium des Museums statt. Das angekaufte Land wird in keiner Weise genutzt, es wird nicht gedüngt, nicht gespritzt, bleibt von Menschen unberührt und nur Flora und Fauna überlassen. „Eingebettet in die Natur des Mönchsbergs ist das Museum der Moderne Salzburg der perfekte Ort, um GoBugsGo zu präsentieren. Ich betrachte es als Aufgabe eines zeitgemäßen Kunstmuseums relevante gesellschaftliche Themen zu diskutieren. Die Zerstörung der Natur und der Klimawandel betreffen uns alle. Edgar Honetschläger hat ein einzigartiges Projekt gestartet, das alle Menschen anspricht, die zum Erhalt unseres Planeten beitragen wollen. GoBugsGo ist ein sehr originelles und hochpolitisches Kunstprojekt, es steht für eine Kunst des Handelns ganz im Geiste von Joseph Beuys“ so Thorsten Sadowsky, Direktor des Museum der Moderne Salzburg.

Nähere Information unter https://gobugsgo.org

Text: Museum der Moderne Salzburg
Fotos: Wildbild

Fotos: Wildbild

Tracht am Heuboden

Die Schneiderei Wimmer in Schleedorf ist eine weitere Attraktion reicher. Dem 250 Jahre altem Heuboden, der direkt an das bisherige Geschäft und die Schneiderei angeschlossen war, wurde neues Leben eingehaucht. Mit einer großen Modenschau wurde das umgebaute Gebäude eingeweiht. Es soll nicht nur für Modenschauen dienen, sondern für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung stehen. Die Finanzierung des Umbaues hat die Eigentümer Monika und Stefan  Wimmer zum Großteil über ein bislang einzigartiges Crowdfunding Projekt finanziert. Mit 25 Mitarbeitern zählt die Schneiderei zu den größten Arbeitgebern des Ortes, zugleich ein Famlienbetrieb in der mittlerweile neunten Generation.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Menschenbilder Salzburg 2019

Erstmalig tourt die Wanderausstellung Menschenbilder durch das Bundesland Salzburg. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Vernissage am 13. April 2019 in Zell am See vor dem Ferry Porsche Congress Center, wo die Ausstellung noch bis zum 1. Mai bestaunt werden kann. Von 13. April bis zum 29. August können die besten 28 von Salzburger Berufsfotografen fotografierten Menschenbilder im ganzen Bundesland betrachtet werden.

Von Zell am See zieht die Ausstellung weiter nach: Tamsweg (3. Mai – 26. Mai), Radstadt (28. Mai – 10. Juni), Bischofshofen (12. Juni – 2. Juli), Hallein (4. Juli – 17. Juli), Seekirchen (19.Juli – 7. August) und findet schließlich ihren krönenden Abschluss im Mirabellgarten Salzburg (10. August – 29. August).

Kuratiert wurden die Bilder vom österreichischen Starfotografen Horst Stasny, der sich von der Qualität der eingereichten Bilder begeistert zeigte und dem unter den knapp 100 Einreichungen die Auswahl überaus schwer viel. Auch Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer schwärmte in höchsten Tönen von den Salzburgs Berufsfotografen. „Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, mit welcher Leidenschaft und Hingabe gearbeitet wird. Bei derart eindrucksvollen Werken braucht man sich um Salzburgs Berufsfotografen nicht zu sorgen“.

Text: WKS/Landesinnung Fotografen
Fotos: www.neumayr.cc

Bunte Farben an der Salzach

Da war schon wenig so, wie es immer war. Es geht um die Osterfestspiele Salzburg – Premiere der „Meistersinger von Nürnberg“. Beginn 16 Uhr. Fast noch Morgenstund für all jene, die Samstag eine Runde durch die obgliatorischen Festspielvernissagen und Schmuckpräsentationen zogen. Dazu noch graues Wetter und die Erwartung auf fast sechs Stunden (inkl. Pausen) Wagner Oper. Viele bekannte Gesichter der sonst treuen Osterfestspielgemeinde fehlten.

Wer kam, zeigte sich dafür recht bunt. Der Linzer Modemacher Gottfried Birklbauer hüllte Festspielprotokollchefin Suzanne Harf in blau und rot und Salzburg Society Lady Katahrina Quehenberger in hellblau.

In blau mit viel Bein zeigte sich Gabriella Prinzessin Leinigen. Ihre Mutter Renate Thyssen Henne hüllte sich in schwarz, während sich ihre Begleiterin Claudia Porsche recht bunt ins Festspielgeschehen warf. Der erste Festspielauftritt der frischverheirateten Professorin als Frau Porsche und das gleich solo: „Damenrunde heute“ hieß es.

Modisch einmal mehr ein Hingucker: Elisabeth Prinzessin Auersperg Breunner mit Tochter Emilia, die ein Kleid ihrer Großmutter ausführte. „Passt ihr doch perfekt“, so die stolze Mama.

Weiters unter den Premierengästen: Elisabeth Gürtler, Bernd Teewag, Sophie Gräfin Walderdoff, Agnes Husslein, Bernard Picasso, Günther Graf Schulenburg, Muck und Corinne Flick, Eva Maria Baronin von Schilgen, Juwelendesigner Nathalie Knauf, Endre Graf Esterhazy mit Gattin Christine und Corry Miller-Vivil.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Knauf Juwelencocktail im Sacher

Haute Couture Schmuck von Knauf Jewels gab es diesmal nicht nur auf der Art& Antique sondern auch beim Cocktail Prolongé im Sacher Wintergarten. Schmuckstücke i  extravagantem, innovativem Design aus kostbarem Metall und seltenen Edelsteinen handgefertigt - dafür steht Knauf Jewels. Deutsche Handwerkskunst, bestehend aus einem Team an Gemmologen, Goldschmieden, Emailleuren und Steinschleifern steht für die Perfektion der Werke. Nathalie und Philippe Knauf habenm die Marke gegründet und sind mittlerweile bei den Osterfestspielen Fixstarter im Juwelen Vernissagen Reigen.
Die Münchner Galerie Kronsbein, eine der Topadressen für Urban Art und Pop Art zeigten unter dem Motto Diamantenstaub die Marylin von Russell Young. Marlies Muhr, Anja Kruse, Gräfin Sophie Walderdorff, Waltraud Wöhrer oder Katharina Quehenberger wollten da nicht fehlen.

Text & Fotos: Wildbild

Vernissage FUENTES-BRUS Osterfestspielausstellung 2019

Unter dem Titel FUENTES–BRUS - Viva la Vida ́Die schwarze Catrina` führte die RUDOLF BUDJA GALERIE zwei Künstler in Gemeinschafts- und Einzelarbeiten zusammen, wie sie auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein könnten. Günter BRUS, ehemaliger Wiener Aktionskünstler, Begründer der Körperkunst, Erfinder der Bild-Dichtung, Zeichner und Schriftsteller, der vom ‚meistgehaßten Österreicher‘ zum Staatspreisträger mit eigenem Museum avancierte. Und Enrique FUENTES, vierzig Jahre jünger, geboren in Mexiko, der an der ‚Ecole des Beaux-Arts in Paris Galerie studierte, zwischen Wien, Berlin und Mexico City pendelt. Rudolf Budja lud heute, Samstag zur Vernissage in die Rudolf Budja Galerie.

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Die Meistersinger von Nürnberg bei den Osterfestspielen 2019

Fotos: Wildbild

ART&ANTIQUE mit jungen und alten Maestri eröffnet!

Salzburg gibt sich zu Ostern ganz meisterlich: Meisterwerke in der Residenz, Meistersinger auf der Festspielbühne, meisterliches Handwerk da wie dort. Kein Wunder, dass auch Festspiel-Maestro Christian Thielemann, treuer Stammgast, auch die Eröffnung der 44. ART&ANTIQUE in der Residenz nicht ausließ. Er kam nur kurz nach Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer, um sich an den großartigen Schätzen aus allen Epochen, von der Antike bis in die Gegenwart, von feinst gearbeiteten Antiquitäten sowie gesuchten Designstücken zu begeistern. Ob ein prachtvolles Möbel von Deutschlands bedeutendster Kunsttischler-Dynastie Roentgen bald in Dresden steht? Oder das acht Quadratmeter große Triptychon von Max Weiler, das einst bei Weiler-Fan Wolfgang Schüssel im Bundekanzleramt hing, bald in Salzburg beeindruckt? 
Messe-Chefin Sandy Graski-Hoffmann zeigte sich über den gelungenen Start, der 44. ART&ANTIQUE Ausgabe begeistert: „Der große Einsatz des Kunst- und Galerienhandels, nur das absolut das Beste für Salzburg zusammenzutragen, ergibt eine Messe von bestechender Qualität im einzigartigen Rahmen der Residenz!“

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Die Buhlschaft ist da

„Ich bin zwar ziemlich kurzsichtig, aber das ist nicht der Grund, warum ich heute da bin“. Der erste Auftritt von Salzburgs neuer Jedermann-Buhlschaft Valery Tscheplanowa in Salzburg führte sie zu Augenarzt. Allerdings widmete sie sich auch dort der Kunst und lass zur Praxiseröffnung des international bekannten Salzburger Augenarztes Wolfgang Riha aus Dostojewski „Der Traum eines lächerlichen Menschen“.

Die Schauspielerin verbindet die humanistische Kernboschaft der fanatischen Erzählung mit der medizinischen Versorgung in der Ordination.

Bevor es allerdings richtig mit dem Festspieltrubel los geht, nimmt sie noch mal Abschied von Salzburg. Wir beginnen am 1. Juli mit den Proben. „Drei Wochen müssten reichen, ich muss ja nur 30 Sätze lernen“. Außerdem hat sie alle bisherigen Jedermann-Aufführungen der letzten Jahre auf Video studiert. „Gesehen habe ich den Jedermann in Salzburg bislang allerdings noch nie“. Und wie verhält es sich mit den zahlreichen gesellschaftlichen Verpflichtungen, die mit der Rolle verbunden sind: „Da freue ich mich echt darauf. Ich hatte bislang noch nie eine Rolle, wo das so wichtig ist. Man wird mich oft sehen.“

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Eröffnung Dehner in Salzburg

Nach acht Monaten Bauzeit eröffnet heute das 15. Dehner Fachgarten-Center in Österreich. In bester Lage direkt an der Tauernautobahn und neben dem beliebten Maximarkt bietet Europas größte Garten-Center-Gruppe ab sofort in der Waldbadstraße 4 auf ca. 5.100 m² ein umfangreiches Qualitätssortiment an Grün- und Blühpflanzen sowie neusten Lifestyle-Trends für Haus, Balkon und Garten. Die große Zooabteilung mit vielen Eigenmarken überzeugt im Bereich Zubehör, Pflege und Futter für das Heimtier.

„Mit der Eröffnung des neuen Standortes in Anif bauen wir unsere Präsenz in der wirtschaftlich attraktiven Salzburger Region weiter aus“, betont Dehner-CSO Frank Böing, verantwortlich für Vertrieb und Märkte. „Der Markt ist bereits das 15. Dehner Garten-Center in Österreich, optisch ein wahres Highlight und bietet eine Shopping-Erlebniswelt, die in der Umgebung ihresgleichen sucht.“

Text: Dehner
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Genuss für alle Sinne

Genuss pur auf der Messe „PUR“ in Salzburg.

Foodtrends und Spezialitäten aus aller Welt, trotzdem ein stark regionaler Schwerpunkt ließen die Fans von lukullischen Genüssen höher schlagen. Groß im Trend einmal mehr vegetarische Gerichte, aber Produkte mit regionaler, klar definierter und nachvollziehbarer Herkunft erweckten einmal einmal mehr Interesse.

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Grillen mit den Profis

Die hohe Kunst des Grillens vermittelten die Profis aus dem Weber Original Store & Grill Academy Hallwang bei ihrem Event „WEBER BEST OF GRILL“.

Das Team der SALZBURGERIN startete mit Andrea und Patrick Zwolle in die Grillsaison: Anlässlich des einjährigen Jubiläums ließen die Grill-Profis beim „WEBER BEST OF GRILL“ im Weber Original Store & Grill Academy Hallwang keine Wünsche unerfüllt – und zeigten nicht zuletzt, wie es geht. Ob Porterhouse-Steak, ganze Forelle, Flank-Steak oder gegrillte Avocado: Die Interessierten durften selbst Hand anlegen und halfen, das Sechs-Gänge-Menü zuzubereiten. Weber-Academy-Grillmeister Daniel Volk führte dabei die verschiedenen Grills vor und gab praktische Tipps. Als Highlight gab Patrick Zwolle einen Einblick in die hohe Kunst des Steakschneidens und entnahm dem rund 14 Kilo schweren Rind fachkundig besonders schmackhafte Stücke. Der Abend wurde abgerundet durch die Verleihung von Teilnehmerurkunden der Weber Grill Academy.

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Der Frühling wird bunt

Bei einer groß angelegten Modenschau am 09. April präsentierte Gerti Flöckner im Autohaus der R&H Automobile GmbH die neuesten Modetrends. 56 Outfits für jeden Typ regten Modebegeisterte an, Farbe zu bekennen – je nach Frühlingslaune in Pastelltönen oder kräftigen Nuancen. „Wir präsentieren heute bereits zum vierten Mal unsere Outfits in so großer Zahl“, freut sich Gerti Flöckner. „Ohne Hilfe wäre diese Leistung kaum zu erbringen. Deshalb möchte ich mich bei meinem Lebensgefährten Fritz Zipperer und meiner Freundin Michaela Gmachl bedanken. Sie haben mich wie stets tatkräftig unterstützt.“
Die in Fachkreisen äußerst beliebte Modenschau war bestens besucht: Bis auf den letzten Platz war die Event-Location gefüllt. Bei bester Stimmung wurde die kommende Frühjahr-Sommer-Kollektion ausgiebig gefeiert.

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Nix „o´zapft“ bei den Osterfestspielen

Von wegen zarte Dirigentenhände. Zum Auftakt der heurigen Osterfestspiele ließ es Dirigent Christian Thielemann krachen. Im Stieglkeller feierte man seinen 60. Geburtstag und beim dazugehörigen Bieranstich zeigte der Dirigent was er abseits des Dirigentenstabes drauf hat. Schlug kräftig zu und bevor das Bier floß ging der Hammer entzwei. Der Jubilar nahms gelassen. Im zweiten Versuch klappte es und einer ausgiebigen Feier mit rund 200 Gästen, unter ihnen Landeshauptmann Wilfried Haslauer (assistierte beim Anstich), der neugewählten Salzburger Vizebürgermeisterin Barbara Unterkofler, Orchesterchef Jan Nast und Intendant Peter Ruzicka stand nichts mehr im Wege.

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Erstes Ronald McDonald Kinderhilfe Charity Dinner in Salzburg

Was in Wien bereits seit acht Jahren mit großem Erfolg funktioniert, feierte am Donnerstag, den 28. März 2019 in Salzburg Premiere: beim Charity-Dinner der Ronald McDonald Kinderhilfe trafen sich 100 geladene Gäste im abendlich dekorierten Café Bazar und zeigten sich spendenfreudig. Noch für dieses Jahr ist nämlich der Spatenstich des neuen Kinderhilfe-Hauses in Salzburg geplant und da ist jede Unterstützung gefragt. „Für die Ronald McDonald Kinderhilfe spielt der Standort Salzburg heuer eine große Rolle, da im Herbst der Spatenstich für ein neues, größeres Kinderhilfe-Haus am Gelände der Salzburger Landeskliniken erfolgt,“ so Michaela Weissenbacher, Leiterin des Kinderhilfe-Hauses in Salzburg. Mit rund 15 Appartements bietet das neue Haus in Salzburg Familien schwerkranker Kinder ein „Zuhause auf Zeit“. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse der Salzburger an diesem Projekt und vor allem über die große Spendenbereitschaft,“ so Andreas Schwerla, Aufsichtsratsvorsitzender der Kinderhilfe.
Unter den anwesenden Gästen: Rechtsanwältin Christina Haslauer, Eva Brandstetter, Immobilien-Expertin Marlies Muhr, Schauspielerin Anja Kruse, Jennie Gräfin von Moy, Servus-TV Moderatorin Claudia Maxones, edition.Lieblingsstückerl-Designerin Elisabeth Limmert, Osteria-Chefin Maria Klara Usner Heinritzi und Franchisenehmer MD Michael Kühlwein. Für Unterhaltung sorgten Kinderstar FaWiJo und „The Voice Austria“-Gewinnerin 2005 Jelena Krstic. Durch den Abend führte RTLII-Moderatorin Kathi Wörndl.
An diesem Abend wurde eine Summe von 11.085,- Euro generiert.

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Der bekannte Salzburger ORF-Moderator Reinhard Pirnbacher öffnete heute, Donnerstag seine „Pirnis Plattenkiste“ im Sternbräu. Dass der legendärste „Aufleger“ Salzburgs für beste Tanzmusik aus den 60er-Jahren sorgte, war genauso sicher, wie die Tatsache, dass er tolle Raritäten auf Schellack und Vinyl mitgebracht hat. Der beliebte Oldies-DJ verzaubert seit 20 Jahren Tanzbegeisterte und Musikliebhaber. Aus seinem bunt gemischten „Schatz“ hat er nach Wünschen der Gäste das Programm gestaltet. Einige von diesen Wunschplatten werden dann auch in die nächsten Sendungen einfließen.

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mytaxi bringt urbane Mobilität nach Salzburg

Die Daimler-Tochter mytaxi startet nach Wien nun auch in Salzburg offziell durch. Die Festspiel-Stadt ist damit der zweite Standort in Österreich, an dem die welterste Taxi-App ihre innovativen Services anbietet. mytaxi hat ein zeitgemäßes Angebot für Menschen und Unternehmen, die es als selbstverständlich betrachten ihren Alltag mit digitalen Helfern zu vereinfachen. Damit trägt die Taxi-App dazu bei, Salzburg urbaner zu machen. Alexander Mönch, mytaxi General Manager Deutschland und Österreich, und Sarah Lamboj, Geschäftsführung mytaxi Österreich, gaben heute im Rahmen eines Pressegesprächs Einblick in die konkreten Pläne.

Mit mytaxi kann ein Taxi schnell und unkompliziert per App bestellt und auch bezahlt werden. Nach einer Vorbereitungszeit startet mytaxi heute auch offiziell in Salzburg. Ab sofort bietet die welterste Taxi-App ihre Services in der Festspiel-Stadt mit rund 200 Taxifahrern an. „Wir haben uns bewusst für Salzburg als zweite Stadt in Österreich entschieden, weil wir global agieren und uns Internationalität wichtig ist“, sagt Alexander Mönch. „Mit unseren Services, die von individuellem Bestellservice, über Taxisharing-Angebote, Business Accounts für Unternehmen bis zum Taxibutler für Hotellerie und Dienstleister reichen, sprechen wir mit mytaxi moderne und digital affine Menschen an. Wir sind sicher, in Salzburg als Universitäts- und Festspiel-Stadt, an der auch internationale Unternehmen angesiedelt sind, das richtige Zielpublikum zu finden. Mit der Erweiterung unserer Services auf Salzburg verfolgen wir unseren Expansionskurs auch in Österreich konsequent weiter. mytaxi trägt dazu bei, dass Salzburg noch stärker zu einem urbanen Zentrum wird und auch so wahrgenommen wird.“ Dieser Aspekt wie auch die klare Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse, Digitalisierung und Servicequalität bilden die Basis für den Start in Salzburg.

Innovative Mobilitäts-Lösungen für Salzburg
„Wir kennen die Bedürfnisse der Menschen, wenn es um Mobilität geht. Mit mytaxi haben wir eine vollkommen neue Herangehensweise an die Herausforderungen urbaner Mobilität gewählt und bieten innovative Konzepte, um diese Bedürfnisse zu erfüllen“, so Sarah Lamboj. Einzigartig ist auch der mytaxi-Service „1 App – 100 Städte“. Angepasst an die erhöhte Mobilität des Einzelnen innerhalb Europas können Fahrgäste quer durch Europa mit ein und derselben App ihr Taxi buchen – egal ob in Berlin, Rom oder Salzburg. Spannend in diesem Zusammenhang ist auch das Taxisharing-Angebot match, das gerade von jungen Menschen begeistert aufgenommen wird: Zwei Personen an nahegelegenen Standorten mit demselben Fahrziel benutzen ein und dasselbe Taxi und tragen aliquot die Kosten. Nachdem match bereits in Lissabon, Warschau, Berlin, Hamburg und München erfolgreich läuft, soll es in Kürze auch nach Österreich kommen. 

Bereits über 100 Taxibutler in Wien und Salzburg im Einsatz
Als speziellen Service für Business-Kunden arbeitet mytaxi, die welterste und führende Taxi-App Europas, mit der französischen Firma Taxibutler zusammen. Der Taxibutler ist eine Hardware, die es ermöglicht, mit nur einem Knopfdruck ein oder mehrere Taxis zu bestellen. In Österreich wird der zeitsparende Service kostenlos in Hotels, Lokalen, Arztpraxen und Firmen installiert. Danach genügt ein Knopfdruck und der Butler sendet eine Nachricht an die Vermittlungssoftware. Die Bestellung wird innerhalb weniger Sekunden verarbeitet und schon ist ein mytaxi unterwegs. „Rund 120 Taxibutler sind in Hotels und Gastronomie in Wien und Salzburg bereits im Einsatz. Weil es schnell geht, wird dieser Service nicht nur von den Mitarbeitern, sondern auch von den Kunden sehr geschätzt“, sagt Lamboj.

Zukunftsorientierte Business-Lösungen
Zudem hält mytaxi innovative Business-Lösungen für Salzburg bereit, die darauf abzielen, Unternehmen eine vollkommen papier- und bargeldlose Taxinutzung zu ermöglichen. So erspart mytaxi den Mitarbeitern lästigen Papierkram am Ende des Monats und trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen. „Mit mytaxi möchten wir das Taxigewerbe zukunftsfähig machen und Fahrgast und Taxifahrer faire Bedingungen anbieten: Die Taxifahrer müssen von ihrem Beruf leben können. Wir sehen uns als Partner der politischen Entscheidungsträger in diesem Bereich und stehen für einen qualitativ hochwertigen und sicheren Service“, schließt Alexander Mönch.

Code „STARTE“: 50% Welcome-Gutschein für Salzburg
Alle Salzburgerinnen und Salzburger, die erstmals ein mytaxi via mytaxi App bestellen und bezahlen, profitieren bis einschließlich 28. April 2019 von einem 50% Rabatt auf ihre erste mytaxi Fahrt. Einfach App kostenfrei downloaden, registrieren, Zahlungsmittel sowie Gutscheincode „STARTE“ hinterlegen und anschließend nur noch per Knopfdruck sofort oder bis zu vier Tage im Voraus ein mytaxi bestellen. Bei Bezahlung per App werden die 50% auf dem hinterlegten Zahlkonto automatisch gutgeschrieben. Die Kosten der Aktion werden voll und ganz von mytaxi im Rahmen der Welcome-Aktion getragen. Die mytaxi Fahrer erhalten stets den vollen Fahrpreis laut Taxometer ausbezahlt. www.mytaxi.com 

Text: mytaxi; Fotos: Wildbild

Im amadeus terminal 2 am Salzburger Flughafen hoben über 730 Gäste ihr Weinglas, um den neuen Jahrgang Weinviertel DAC und Mittelburgenland DAC zu verkosten. 113Winzer präsentierten über 500 verschiedene Weine von den Rebsorten Grüner Veltliner und Blaufränkisch. Der Jahrgang 2018 war eine große Herausforderung für die Winzer, die lange Hitzeperiode sorgte für eine historisch frühe Lese. Die Weine des Grünen Veltliners präsentierten sich enorm trinkfreudig mit saftigen Fruchtaromen und angenehmer Pfeffrigkeit. Die Blaufränkischen punkteten mit der dunklen Beerenfrucht Aromatik, den samtigen Tanninen und der schmackhaften Haptik am Gaumen. Die Salzburger Weinfreunde, Sommeliers, Weinhändler und Prominente wie Fritz Egger überzeugten sich von der hohen Qualität der Weinviertel DAC und Mittelburgenland DAC Weine.

Text & Fotos: Wildbild

Tzatziki im 3/4 Takt
Tzatziki oder Apfelstrudel? Sirtaki oder Walzer?
Für die Wiener zu temperamentvoll, für die Griechen zu ehrlich. Zwei Seelen schlagen in einer Brust, nur welche ist stärker? Caroline Athanasiadis ist in ihrem ersten Soloprogramm auf der Suche nach ihrem gespaltenen Selbst. Auf dem Weg zu ihrem großen Traum, einmal beim Eurovision Songcontest mitmachen zu können, nimmt sie jede Hürde in Kauf. Sie lässt ihre Heimatstadt Wien hinter sich, um in der zweiten Heimat, Griechenland, ihr Glück zu finden. Musikalisch und sprachwitzig analysiert sie die griechischen Götter, das unterschiedliche Fressverhalten der Kulturen und den Tod, der definitiv ein Wiener ist. Heute, Freitag begeisterte sie das Publikum im OVAL in Salzburg.

Text & Foto: Wildbild

Progress Werbung vergibt zum zweiten Mal die Out of Home-Awards Salzburg.

Der Out of Home-Award Salzburg hatte letztes Jahr seine glanzvolle Premiere. Das Niveau konnte 2019 noch einmal getoppt werden – hinsichtlich Qualität, Stimmung und Kreativität. „Wir sind zufrieden und bedanken uns bei den fantastischen Kunden und Agenturen, die Mut zum Experiment und zur Provokation bewiesen haben“, resümiert Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress Werbung Salzburg, die Nummer Eins im Thema Außenwerbung in Westösterreich.

Vergeben wird der Out of Home-Award in den Kategorien Plakat, Rolling Board, City Light, Digitales City Light und Innovative & Ambiente Media. Ein besonderes Highlight der Verleihung, die in der ARGEkultur Salzburg stattfand, war die Präsentation der neuen Out of Home-Trends durch Gewista CEO Franz Solta. Musikalische Untermalung gab es von der Pop/Rock Band The Sellout und dem Mosertrio der Philharmonie Salzburg. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten das Kulinarium, Ablinger‘s Jausenstand und Yao Yao.

Text: Progress Werbung
Fotos: Gewinner: Uwe Brandl, Veranstaltung: www.neumayr.cc

Eat and Meet, Vier Meister: Karl und Rudi Obauer, Michael Sporer, Walter Grüll

Eine großartige und perfekt aufeinander abgestimmte Geschmackssinfonie

aus der Wermut Edition eat&meet 2019 & Störfilet mit O-Chilli in der

Dose bekommt man, wenn vier Meister am Werk sind. Die Werfener

Meisterköche Karl und Rudi Obauer haben mit dem Meister-Likörerzeuger Michael Sporer einen ganz besonderen Wermut kreiert. Dazu hat der Grödiger Meisterfischveredler Walter Grüll eine Dose mit Störfilets, bestem Olivenöl und O-Chilli von Obauers komponiert. Beides zusammen kredenzten die vier Meister an diesem einzigarten Abend in der Salzburger Getreidegasse. Ein bisschen bitter, fein würzig und angenehm trocken. Der Wermut ist ein wahres Geschmackswunder. Im Mittelalter war das gleichnamige Kraut nur eine Heilpflanze, so lange, bis ein schlauer Mönch daraus ein einzigartiges Getränk zauberte. Regional verwurzelt und mit langer Tradition ist der Wermut heute wieder auf vielfache Weise zeitgeistig. Und wenn ihn Meister wie Karl und Rudi Obauer mit Michael Sporer ansetzen, dann kommt dabei auch ein besonders feiner Geschmack aus den alten Steingutfässern. Vor allem ist echter Wermut ein reines Naturprodukt aus österreichischem Wein, veredelt mit Wachauer Weinbrand, in dem Wermutkraut, Kräuter, Gewürze, Bitters und Früchte angesetzt werden. Bei der Edition eat&meet 2019 wurde noch mit Bergwermutkraut aus Werfen verfeinert.

Text & Fotos: Wildbild

MUSTERKÜCHE.

DER KULTURSALON MIT DER FESTSPIELPRÄSIDENTIN UND FRANCESCO MACCAPANI MISSONI

Gastgeber: Helga Rabl-Stadler, Sandra Woglar-Meyer & Andreas Gfrerer

Seit vielen Jahren ist Helga Rabl-Stadler die Präsidentin der Salz- burger Festspiele und in Österreich, Europa und der Welt eine Kulurt-Instanz. Nicht nur während der Festspielzeit, sondern auch während des Jahres ist sie Gastgeberin und auf der ganzen Welt Botschafterin der einzigartigen Kultur und Gastfreundschaft unseres Landes. Die Familie Missoni ist berühmt für ihre Kreationen aus farbenfrohen Strickstoffen mit Zickzack-Muster. Das Unternehmen wurde 1953 von Rosita und Ottavio Missoni in Mailand gegründet, heute führen es die Kinder Angela, Vittorio und Luca. Farbenfrohe Gourmetkunst hat Angela Missonis Sohn Francesco Maccapani Missoni im „The Missoni Family Cookbook“ versammelt.

Das Kochbuch ist eine „Einladung“ in die Familie Missoni, die in der Modewelt zur Legende wurde. Zum ersten Mal teilen sie die geheimen Familienrezepte mit der Welt und bitten sozusagen zu Tisch mit der Familie. Dieser Kultursalon mit der Missoni-Kennerin und Italienliebhaberin Helga Rabl-Stadler war ein kulinarisch- philosophisch-vergnüglicher Abend in der Salzburg Kulisse. Die Gäste, darunter Immobilienmakler Alexander und Heideswinth Kurz, Michael und Brigitta Pallauf, Martina Moosleitner und Marianne Köhler, Heinrich und Eva Spängler, Karl Obauer und Michael Sporrer an langen Tischen Platz und tauchen ein in die bunte Familienwelt der Missonis, die Helga Rabl-Stadler im Gespräch mit Francesco Maccapani Missoni auferstehen lässt. Das Küchenteam der Blauen Gans überraschte Sie mit Köstlichkeiten aus dem Familienkochbuch. Gemüseexpertin Nina Allerberger kreierte aus den Früchten von ihrem Marktstand am Grünmarkt ein Früchtebuffet, angelehnt an die berühmten Missoni-Muster.

Text: Altstadtmarketing; Fotos: Wildbild

Wenn zwei Damen Ausreiß nehmen

Zwei Damen beim Autostopp. Eine ist aus dem Altersheim „Gladiolen“ ausgerissen, die andere verließ ihre Familie ohne Vorwarnung nach dem Geburtstag der Tochter. Eine mehr als ungewöhnliche und recht amüsante Reise beginnt.
Der französischen Komödie „Die Ausreißerinnen“ haben die beiden Schauspielerinnen Waltraud Gregor und Sabine Füssl angenommen und touren ab kommenden Wochenende damit durch Salzburg. Premiere ist am 21. März im Freiraum Oberndorf. Weitere Aufführungen gibt es am 22. Und 23. März in Oberndorf, am 21. März sowie am 6., 7., 12. und 13. April in Henndorf und am 29. und 30. April im Literaturhaus Salzburg.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Fotos: Wildbild

Amtseinführung der neuen Leiterin der Staatsanwaltschaft Salzburg Barbara Fischer mit Justizminister Moser im Landesgericht Salzburg

Josef Moser, Justizminister lud zur Amtseinführung der neuen Leiterin der Staatsanwaltschaft Salzburg Barbara Fischer. Viele Jahre liegt die Führung der Salzburger Staatsanwaltschaft in Frauenhand.
Im Dezember 2010 wurde Christina Chalupsky zur Leiterin der Anklagebehörde bestellt, als Stellvertreterinnen fungierten Herta Stix und Barbara Fischer. Im November vergangenen Jahres traten Chalupsky und Stix in den Ruhestand und zur neuen StA-Chefin wurde Barbara Fischer bestellt.

Text & Fotos: Wildbild

Ghost Bike Salzburg

Eine Salzburger Radfahrerinitiative hat heute, Samstag, an jener Stelle, wo gestern eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall getötet wurde, das sogenannte "Ghost Bike" aufgestellt, dann Andenken an die Verstorbene als auch gleichzeitig mehr Vorsicht gegenüber den Radfahrern symbolisieren soll.

Text & Fotos: www.neumayr.cc

Europark Fashion Shows

Farbig präsentiert sich die neue Frühlingsmode im Europark. Zwei Tage ganz im Zeichen der Fashion Shows: Beispielsweise die Erdbär Kollektion vom Organic Warehouse: Die Textilien sind großteils aus österreichischem Holz gefertigt. Qualität spielt hier eine große Rolle und natürlich der Nachhaltigkeitsgedanke.

Auch bei Esprit spielt Bio Baumwolle und der Nachhaltigkeitsgedanke mit. Die Hosen haben Signature Stripes aus recycelten Materialien. Auch bei Jeans wird recyceltes Denim verwendet. Pink und Lavendel sind hier die Farben der Saison.
Sportalm setzt auf die Magaritenblüte und nimmt damit den Flowerprint in der Tracht auf.
Jack&Jones sieht sich als Denim Brotherhood und ist nur für Jungs da. Auch hier ist Vintage Trumpf. Billabong erweckt die Farben Afrikas und Australiens zum Leben. Hier wird der Sommer richtig bunt. Six, die trendige Accessoiremarke kommt natürlich auch an den Gürteltaschen nicht vorbei. Allerdings werden die heuer als Bodybags getragen. Also Achtung, dass hier kein Fashion-Fauxpas passiert und man womöglich das Trendteil falsch interpretiert.

Text & Fotos: Wildbild

Erika Pluhar im Oval sang vor ausverkauftem Saal

Erika Pluhar hat gerade einmal ihren 80. Geburtstag hinter sich, und steht schon wieder auf der Bühne. Diesmal im Oval mit ihrer Band Bossa Quartett. Die Schauspielerin, Filmemacherin, Sängerin und Autorin, die sich auch bei politischen Themen mit ihrer Meinung nicht zurückhält, hat an Ausstrahlung und Stimme nichts eingebüsst. Die Faszination, die von einer Begegnung mit ihr ausgeht, erfasste auch Sepp Forcher. „Ein wunderschöner Moment“, schwärmte der 89jährige Fernsehstar. Man unterhielt sich über Lebensfreude und Energie im Alter. Energie, die bei Pluhar auf der Bühne ungebrochen auf ihr Publikum überspringt. Wienerlieder mit dem Esprit des Bossas als Hommage an ihren bereits verstorbenen musikalischen Weggefährten Peter Marinoff. Dazwischen philosophiert und erzählt sie aus ihrem Leben. So geht 80.

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Pro Juventute Eislauf-Charity: Kinder helfen Kindern

Wals-Grünau/Sbg. Am Faschingsdienstag, 5. März, fand ein ganz besonderes Eislaufevent in der Eishalle Wals-Grünau statt: 86 Schülerinnen und Schüler aus 4 Klassen der Sport-Neuen Mittelschule Wals-Siezenheim kamen in lustigen Verkleidungen, um für das Pro Juventute-Umbauprojekt Kinderhaus Tartaruga Salzburg Spenden zu sammeln!
Nach dem Motto "Jede Länge zählt" haben die Kinder in 20 Minuten so viele Runden wie möglich auf dem Eislaufplatz zurückgelegt. Bereits im Vorfeld suchten sie sich Paten bzw. Sponsoren die zugesagt haben, für jede gelaufene Runde einen Betrag zu spenden. Die zurückgelegten Runden pro Klasse wurden zusammengezählt und die Siegerklasse ermittelt: Auf Platz 1 schaffte es die Klasse 4c, auf Platz 2 folgte die 3d und auf Platz 3 die 2d - insgesamt wurden 3.928 Runden für den guten Zweck gelaufen!
Unterstützt wurde die sportliche Charity-Veranstaltung durch potente Sponsoren wie C&A, elektrabregenz und die Salzburger Sparkasse, die die gesammelten Gelder großzügig aufstockten. Insgesamt sind dabei 11.865,20 Euro für das Pro Juventute-Kinderhaus zusammengekommen!
Als Gäste mit dabei waren C&A-Repräsentantin Selma Omerovic, Leiterin der Filiale im Europark Salzburg sowie Manfred Vitzthum, Filialleiter der Sparkassenstandorte in Wals, Großgmain und Flughafen, die zusammen mit dem Walser Bürgermeister Joachim Maislinger die engagierte Kinderschar anfeuerten. Für eine gute Stimmung sorgte in bewährter Weise Moderator Reinhold Grasegger. Für jedes Kind gab es noch einen Faschingskrapfen und ein Geschenk von der Salzburger Sparkasse.
„Mit dieser Aktion wollen wir das soziale Engagement bei Schulkindern fördern. Es ist einfach eine schöne Sache, wenn sich Kinder für andere Kinder einsetzen“, so Claudia Geiger, Pressesprecherin von Pro Juventute.

Mehr Wohnqualität für unser Haus in Salzburg
Der Erlös der Veranstaltung kommt dem An- und Umbau unserer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft Tartaruga Salzburg zugute. Bereits seit 1968 werden im Pro Juventute-Haus in der Bergheimer Straße Kinder und Jugendliche betreut, seit 1995 wird die Einrichtung als Jugendwohngemeinschaft für acht Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren geführt.
Durch das umfangreiche Sanierungsprojekt sollen die täglichen Abläufe und die Wohnqualität des Hauses verbessert werden. Der geplante Anbau vergrößert den Wohnbereich. Zusätzliche Fensterflächen werden das Haus heller und freundlicher machen. Die Sanitäranlagen werden neu gefliest und modern ausgestattet. Ein großer Carport wird im Außenbereich genügend Abstellflächen schaffen. Falls es die finanziellen Mittel erlauben, wird auch noch eine thermische Sanierung der Gebäudehülle angestrebt.

Pro Juventute auf einen Blick
Pro Juventute ist ein modernes Sozialunternehmen und betreut Kinder und Jugendliche in ganz Österreich, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern leben können. Seit der Gründung 1947 hat Pro Juventute für über 5000 Kinder in Österreich ein Daheim geschaffen. Aktuell werden mehr als 300 Kinder und Jugendliche in 31 Wohngemeinschaften betreut. Verantwortlich für die gute Arbeit sind rund 360 Mitarbeiter. Pro Juventute finanziert sich über Spenden und öffentliche Gelder und führt seit 2002 das österreichische Spendengütesiegel.

Text: Pro Juventute; Fotos: Vogl-Perspektive

Fasching in Hallein

Über 700 Faschingskrapfen wurden beim Halleiner Fasching verdrückt. In vielen Shops wurde verkleidet gearbeitet. Manche schlossen auch mittags ihre Pforten, um sich dem bunten Treiben auf den Plätzen anzuschließen.

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Viel los bei Langer Nacht der Volksmusik im ORF Salzburg

Am Freitag öffnete das ORF Landesstudio Salzburg zum achten Mal seine Türen für Freunde der Volksmusik. Bis tief in die Nacht stand alles wieder ganz im Zeichen von Tanzl- und Saitenmusi, Polka und Co. Rund 500 Gäste genossen diesen Abend zusammen mit unserem Volkskultur-Team.
Die Veranstaltung war sechs Stunden lang auch in Radio Salzburg live zu hören.

Fünf Moderatoren
Die Besucher wurden vom Radio Salzburg-Volkskultur-Team Andrea Aglassinger, Caroline Koller, Lisa Santner und Rupert Brandstätter begrüßt.

Sechs Stunden Programm mit acht Volksmusikgruppen im Landesstudio
Auf Sendung waren die Moderatoren und ihre Gäste bei der „Langen Nacht der Volksmusik“ auch zu hören - genauso wie acht Volksmusikgruppen aus dem Alpenraum:

  • Tal-Berg Musi
  • Mooswiesner Tanzlmusi
  • Pinzgauer Feiertagsmusi
  • CubaBoarisch 2.0
  • 2 Länder Trio
  • Aufgsunga
  • Salzburger Geigenmusi
  • Hallwanger Böhmische

Trachtenverein und Modenschau
Der Trachtenverein D’Saalachtaler war ebenso mit von der Partie wie die Schülerinnen der Landwirtschaftsschule Bruck an der Glocknerstraße. Sie präsentierten bei einer Trachtenmodenschau ihre selbst geschneiderten Dirndlkleider.

Text & Fotos: Wildbild

Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Der Ball des Roten Kreuzes der Stadt Salzburg wurde heute, Samstag von der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg Stadt veranstaltet. Es ist der letzte Uniformball im Kongresshaus, da der Polizeiball ins Crowne-Plaza The Pitter augewichen ist. Hunderte Ballgäste und zahlreiche Ehrengäste, darunter Wilfried Haslauer, Harald Preuner, Franz Ruf und Bernhard Auinger feierten bis in die Morgenstunden. Im Europasaal schwungen viele das Tanzbein zu den Klängen der The New First Line Band und im Traklsaal konnten die Gäste Salsanachhilfe nehmen. Die Mitternachtseinlage gestaltete die Militärmusik Salzburg.

Text & Fotos: Wildbild

Im Beisein zahlreicher Gäste aus dem In- und Ausland eröffnete am heutigen Samstag Landeshauptmann Wilfried Haslauer die Ausstellung Ernst Ludwig Kirchner. Der Maler als Fotograf im Museum der Moderne Salzburg. 

Die erste von Thorsten Sadowsky – seit 1. September 2018 neuer Direktor des Museum der Moderne Salzburg – in seiner neuen Funktion programmierte Ausstellung zum fotografischen Werk des berühmten deutschen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner wurde von einem großen Besucherinteresse begleitet. Über 200 Gäste nahmen an der heutigen Eröffnung teil. Ebenfalls anwesend waren u. a. Günter Ketterer, Präsident der Ernst Ludwig Kirchner Stiftung, Davos, CH, mit seiner Frau Carola Ertle-Ketterer, der ehemalige Direktor des Museums Toni Stooss, Marcus Winkler, neuer Präsident des Vereins der Freunde des Museum der Moderne Salzburg, und viele mehr. Die Ausstellung Ernst Ludwig Kirchner.

Der Maler als Fotograf, in der erstmals in Österreich rund 300 Fotografien von Ernst Ludwig Kirchner und eine kleine Auswahl an großen Ölgemälden gezeigt wird, läuft bis zum 16. Juni 2019. Ein eigener Themenschwerpunkt in der Ausstellung befasst sich anhand der Kunstfigur Louis de Marsalle auch mit Kirchners Selbstvermarktung, seiner Selbstdarstellung und der Inszenierung seines Lebens. Der Schweizer Fotograf Stephan Bösch, der bei der Ausstellungseröffnung ebenfalls anwesend war, schuf 2016 die Werkserie Louis de Marsalle. Visite à Davos, die erstmals zusammen mit Kirchners fotografischem Werk ausgestellt wird.

Text & Fotos: Wildbild

Fotos: Adelsberger

Pia aus Salzburg spielt in der neuen RTL2 Vorabendserie "Workout, Muskeln, Schweiß und Liebe" mit

Im Moment kellnert sie wieder im Cool Mama. Pia Niedermeier (28), Fitnessmodel, Trainerin und Serienstar bei RTL2. Für „Workout-Muskeln, Schweiß und Liebe stand sie insgesamt 3 Monate vor der Kamera. Gedreht wurde in Lanzarote. Die Serie ist eine Mischung aus Scripted Part und echten Challenges. Pia heißt in der Serie Anna und bewirbt sich nach einem Schicksalsschlag (Autounfall) als Fitnesstrainerin für einen Job auf Lanzerote. Das ist der erfundene Teil der Geschichte. Echt sind die Fitness-Wettbewerbe gegen die anderen Kandidaten. 7 Mädels und 7 Jungs treten gegeneinander um den Job an. Für Pia, die wirklich fit ist, eine Herausforderung, die sie täglich an ihre Grenzen gehen lässt. „Es war das härteste, das ich je gemacht habe“, so Pia, die sich in Salzburg auch als Poletrainerin einen Namen gemacht hatte. „Wir waren täglich ausgepowert“.

Aufmerksam wurden die Fernsehmacher auf die fitte Blondine durch ihren Instagram Account. Zuerst wurde sie zu einer Talkshow mit Detlef D. Eingeladen, dann kam die Anfrage für die Serie. Sie kündigte ihren damaligen Kellnerjob und fuhr auf die Insel. Bereut hat sie keine Sekunde. Es war das härteste aber auch tollste Erlebnis – und wer mehr wissen will, der schaut entweder die Serie Mo-Fr 17.10 oder kommt ins Cool Mama an die Bar. Und beim Training in den diversen Salzburger und bayerischen Studios trifft man die in Freilassing wohnhafte Pia ja auch immer wieder.

Hier beim Training im vitaclub.

Text & Fotos: Wildbild

Blumenschmuck für den Opernball aus Salzburg

Thema dieses Jahr ist der Ring der Nibelungen und wir haben uns die Walküre und dabei den Feuertanz für den Blumenschmuck herausgenommen.  Die vorherrschenden Farben sind dunkelviolett, dunkelrot, gelb und orange. Das soll das lodernde Feuer wiederspiegeln.“, erklärt der Salzburger Kunstgärtner Jörg Doll, der heuer den Wiener Opernball zum 20. Mal ausstattet. Rund 50.000 Blumen, davon 16.000 Rosen werden von den mehr als 30 Mitarbeiter seit Tagen vorbereitet.

Text & Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

Fotos: Mike Vogl - VOGL-PERSPEKTIVE.AT

Fotos: www.neumayr.cc

Gewinner Klimameilen Kampagne 2018

Die Volksschule Schleedorf ist Gewinner der Klimameilen Kampagne 2018 im Bundesland Salzburg, kam österreichweit auf Platz 2 hinter einer Schule aus Wien. 

Text & Fotos: www.neumayr.cc

AutoFrey-Skitag mit Markenbotschafterin Alexandra Meissnitzer

Exklusiver AutoFrey-Skitag mit Markenbotschafterin Alexandra Meissnitzer – bei wenig einladendem Wetter, aber bester Motivation und Stimmung der Teilnehmer erlebten vergangenen Freitag ein exklusiver Kundenkreis von AutoFrey mit Gesamtweltcupsiegerin Alexandra Meissnitzer einen unvergesslichen Skitag in der Flachau, Einkehrschwung in der Lisa Alm inklusive. Begleitet wurde der Ausflug von Thomas Otter, Verkaufsleiter BMW/MINI sowie Christoph Diem, Verkaufsleiter Jaguar Land Rover.

Text & Fotos: Wildbild

Kiddy Citny ist einer der berühmten Berliner Mauerkünstler, die 1984 begonnen haben, die Mauer zu gestalten. Heute werden diese Teile als Kunstwerke zu Millionenbeträgen versteigert. Kiddy Citny stellte in der Queenberg Gallery seine berühmten Kronenbilder und Herzköpfe aus, die als Symbol der Freiheit interpretiert werden. Katharina Quehenberger, die ihren Shop als Mittelding zwischen Gallery und Modeboutique führt, stellte den international anerkannten Künstler bei ihrer Finissage nocheinmal vor. Kiddy Citny betonte, dass seine Botschaft in Zeiten der neuen Mauerbauten zeitlos gültig sei. Seine Bilder seien eine „Umarmung in Liebe“. Da ließ sich Salzburgs Society nicht zweimal bitten: Otto Konrad, Rudi Quehenberger, Günter Kuhn, oder Baronin Eva Maria von Schilgen kamen ebenso wie Red Carpet Neuzugang Modedesigner David Papyan.

Text & Fotos: Wildbild

Großartige Ausstellung zum Jubiläum „70 Jahre Syndikat Foto Film“ und der Landesinnung der Fotografen Salzburgs bis zum 17. März im Saal der Salzburger Nachrichten

                PRESSEFOTOS, DIE GESCHICHTE SCHRIEBEN

Fotos, die man kennt. Geprägt als einzigartige Zeitdokumente oder Schnapschüsse –vielfach beides. Unzählige Male veröffentlicht. Doch in dieser Dichte und Gestaltung der Bilder durfte man bei der Ausstellung „Der entscheidende Moment“ in Salzburg bislang noch nie zu sehen. 70 Jahre „Syndikat Foto Film“ war der Anlass, nach den besten Pressefotos der letzten Jahrzehnte zu suchen. Mehr als 100 wurden nun großformatig präsentiert. Von politischen „1er Bildern“, wie die Porschefahrt von Wolfgang Schüssel und Jörg Haider, über eine ausgelassene Feier von Niki Lauda, James Hunt und Udo Proksch im Club 45 bis hin zu chronikalen Tragödien wie der „Kaprun-Katatstrophe“. Ein – fast -  lückenloser Abriss der Geschichte österreichischer Pressefotografie von der Nachkriegszeit bis heute.

Im Bild bei der Eröffnung der Ausstellung: Manfred Perterer (Chefredakteur der Salzburger Nachrichten), Gerhard Sokol (Präsident des Syndikates der Presseofotgrafen), Axel Hubmann (Generalsekretär des Syndikates der Presseofotografen) sowie Landesinnungsmeister der Fotografen Gerhard Sulzer und Innungsgeschäftsführer Oliver Posansi.

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Finanzball 2019 im Kavalierhaus Kleßheim

Im wunderschönen Ambiente des Kavalierhaus Kleßheim fand heute, Freitag zum 13. Mal in Folge der Finanzball 2019 statt. Die Tanzschule Seifert eröffnete den Ball. Anschließend schwungen 500 begeisterte Ballgäste das Tanzbein bis in die Morgenstunden, darunter Bernhard Auinger, Andrea Eder-Gitschthaler, Ursula Stobl, Michaela Bartl und Susanne Dittrich-Allersdorfer.

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22nd European Company Sport Games Salzburg 2019

Seit vergangenem Freitag, dem Ende der Anmeldephase, ist es Gewiss: Salzburg darf sich bei den Europäischen Betriebssportspielen Ende Juni 2019 auf mehr als 7000 Teilnehmer aus 22 Staaten Europas und damit auf ein wirklich großes Sportfest freuen. Freuen darf sich auch die Wirtschaft, die knapp einwöchige Veranstaltung steuert zum Bruttoregionalprodukt zusätzlich mehr als 3,4 Mill. Euro bei. Heute, Dienstag luden Reinhard Sitzler, Sportl. Leiter ECSG 2019, Gerhard Schmidt, Obmann-Stv. ECSG 2019, Manfred Pammer, Obmann ECSG Salzburg 2019 und Klaus Höftberger, GF ECSG Salzburg 2019 zur Pressekonferenz in die Wirtschaftskammer Salzburg.

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Pressekonferenz zur Verkehrsberuhigung

Die Neutorsperre kommt wieder, gehen die Pläne der Allianz Neos, Bürgerliste und SPÖ durch. So wie bereits 2015 soll die Innenstadt beruhigt werden. Man rechnet mit einer Verkehrsberuhigung der Innenstadt nis zu 66 Prozent. Mehr wird der Verkehr dafür im Bereich Lindhofstraße und Müllnerhügel. Die drei Politiker preisen ihre Lösung als verkehrssicher an und rechnen damit, dass auch der Individualverkehr gesamt reduziert wird und damit der Öffentliche verkehr beschleunigt wird. Das Konzept kann bereits am 22. Februar im Planungsausschuss beschlossen werden und dann je nach Witterungsbedingungen und Fortschritt der baulichen Begleitmaßnahmen umgesetzt werden.

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Prachtvolles Winterwetter mit jeder Menge Schnee und schon frühlingshafte Temperaturen herraschten heute am Salzburger Hausberg, dem Gaisberg, wo sie die Sonnehungrigen auf vielfältige Weise vergnügten. 

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Die Solo-Show des legendären Satire-Reporters

Heute, Freitag machte Peter Klien mit sauberem Anzug und unschuldigem Blick ,was er am besten kann: auf ganz seriöse Weise ganz unseriöse Fragen zu stellen. Und das ist mittlerweile Kult. Kaum ein Spitzenpolitiker der Republik, der ihm noch nicht ins offene Mikro gelaufen wäre. Der Kabarettist und Außenreporter von „Willkommen Österreich“ (ORF) packte aus: Wie geht es zu hinter den Kulissen von Österreichs Politik und Medien?

Er lieferte Hintergrundberichte zum Dreh, Anekdoten von der Begegnung mit Prominenten sowie Kommentare zum tagesaktuellen Geschehen. Natürlich durfte auch eine Auswahl seiner besten Filme im Director's Cut nicht fehlen – samt ungesendetem Material, das entweder in den viel zu kurzen Beiträgen keinen Platz gefunden hat oder, noch schlimmer, der Zensur zum Opfer fallen musste.

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Start in den Modewinter 2020/2021 bei der Fashion Night in Salzburg

Goldboy, heißer „Stoff“ und eine Premiere

Der Winter kann kalt werden, wohlgemerkt der nächste: Für Heißes darunter ist gesorgt. Und nicht nur heiße Dessous heizten die Stimmung bei der Brandboxx Fashion Night in Salzburg Montag Nacht kräftig an. Da wäre einmal Papis Loveday. Zwar nicht aktiv am Laufsteg bei der Modenschau vertreten, aber modisch der Hingucker schlechthin. Goldhemd, Goldgürtel und ein 30 Zentimeter langer Ohrring – Gold versteht sich. „Es ist alles Gold, was glänzt an mir“, so der sengalesische Modeunternehmer und Model.

Weiters: Austrian Next Top Model Aylin Kösetürk, die ihre Topfigur am Laufsteg nur mit einem Hauch von Spitze – bestickt mit Swarovski Kristallen - überdeckte. Oder Philipp Knefz, der unter dem Wintermantel schlichtweg gar nichts trug und stolz seinen Sixpack präsentierte.

Da wäre man beim Hinsehen fast versucht gewesen die Musik zu überhören. Wäre ein Fehler gewesen. Nicht Geringerer als der britische Chart-Stürmer James Cottriall (Sein Nummer 1 Hit: „Unbreakable“) sorgte für heiße Töne – nebst der Weltpremiere seiner neuesten Single „Let You Go“.

Augen- und Ohrenschmaus für: Bettina Assinger, Sabine Petzl, Patricia Kaiser, Brandboxx Geschäftsführer Markus Oberhamberger und Messeleiterin Katharina Krassnitzer, Eva Maria Baronin von Schilgen, Missen-Macher Jörg Rigger sowie Marlies Muhr, die quasi direkt von ihrer großen Geburtstagsfeier kam – „Wir haben zu meinem runden mit knapp 200 Freunden ausgiebig gefeiert“.

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Claudia Hübner und Wolfgang Porsche  heirateten in Salzburg

Große Flotte von Mercedes Bussen im Hof des Schloss Mirabell in Salzburg. Drinnen Freunde und Verwandte des Porsche Clans auf dem Weg zur Hochzeit von Wolfgang Porsche und Claudia Hübner im edlen Marmorsaal in der Stadt Salzburg. Normalerweise an Samstagen hoch begehrt bei Hochzeitpaaren. Alle zwanzig Minuten eine Hochzeit. Samstag lies man sich ein wenig mehr Zeit. Zusammen mit Trauzeugen Sigi Wolf und Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler gab sich das Paar das Ja-Wort.

Danach ging es zur Hochzeitfeier in das Familiengut nach Zell am See (ca. eine Stunde von Salzburg).

Mit dabei: Ex-Mercedes Vorstand Klaus Mangold (seine Ehefrau Kirstin war ebenfalls Trauzeugin) sowie die Kinder und Enkelkinder des Braupaares und Salzburg Bürgermeister sowie Hausherr im Schloss Mirabell Harald Preuner.

Warum in der Mercedes Flotte vorgefahren wurde: Ein Sprecher des Unternehmens: „Wir haben einen Mietwagenservice für die Hochzeit engagiert. Der Rest liegt nicht in unserer Verantwortung.“

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Kickl bei Vertragsunterzeichnung in der Polizeischule in Großgmain

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Range Rover Evoque Präsentation bei Auto Frey

AutoFrey wurde 1899 gegründet und wird in diesem Jahr 120 Jahre.  Die erste Modellneuheit 2019 ist für Josef Roider, Geschäftsführer von AutoFrey, ein perfekter Auftakt für das Jubiläumsjahr 2019  – Die Präsentation des neuen Range Rover Evoque ist der Start für eine Reihe von Highlights von AutoFrey.

Land Rover präsentierte die rundum neue Modellgeneration des Kompakt-SUV Range Rover Evoque. Im stilvollen Ambiente des neuen Jaguar Land Rover Schauraums in der Alpenstraße 51 zeigte AutoFrey Mittwoch Abend den neuen Evoque.  Alexandra Meissnitzer, Markenbotschafterin von AutoFrey für Jaguar Land Rover, moderierte den Abend und lobte das stilprägende Design, aber auch die Technologien. So ist der neue Evoque beispielsweise mit hybridelektrischen Antrieben ausgerüstet und bringt mehrere technische Innovationen an den Start. Unverändert bleibt der Charakter des Briten. Mehr denn je glänzt der Evoque als „kleiner“ Range Rover, der die Gene des luxurösen Markenflaggschiffs in kompakter Form ins 21. Jahrhundert transferiert.

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Offizielle Eröffnung im MYGYM Eugendorf

Zur offiziellen Eröffnung des MYGYM Eugendorf überzeugte sich Bürgermeister Johann Strasser vor Ort vom modernen Fitnessstudio und will jetzt auch seine guten Vorsätze in die Tat umsetzen und Mitglied werden. Bauamtsleiter Mathias Kraihamer und  Amtsleiter Franz Greisberger sind schon Mitglieder und trainieren bereits dort.

 

Das MYGYM Eugendorf ist ein modernes Fitnessstudio auf über 1.200 m2 mit einer idealen Lage, direkt an der B1. Das Trainingsangebot reicht von hochwertigem Gerätetraining bis hin zu einer individuellen Betreuung durch Personal Fitness Trainer. „Unsere Kooperation mit der angeschlossenen Physiotherapie macht das Trainingsangebot für die Gemeinde Eugendorf perfekt“, freut sich Geschäftsführer Christian Hörl. 
Neben dem Fitnessclub MYGYM befinden sich in dem modernen Neubau eine angrenzende Physiotherapie, ein EUROSPAR sowie Privatwohnungen. Damit bietet sich die perfekte Adresse für Fitnessbegeisterte in der Marktgemeinde Eugendorf und Umgebung.

MYGYM Eugendorf: Wiener Straße 2–4, 5301 Eugendorf'
Mehr Infos unter: www.mygym.at

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Alles Tracht und viel Vergnügen

Dirndklkleid und Lederhose waren Pflicht. Mehr als 2.000 Besucher beim traditionellen Edelweißkränzchen im Kongreßhaus Salzburg. Seit Jahrzehnten einer der Höhepunkte im Salzburger Ballgeschehen. Weniger Walzer, dafür traditionelle, wenn auch nicht weniger flotte Volkstänze wie „Siebenschritt“ und „Haxn-Schmeißer“, dazwischen ein „Schuhplattler“.

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Mozartwoche 2019 in Salzburg: Happy Birthday Mozart!
Specials in Mozarts Geburtshaus - mit Los Mariachis Negros und Rolando Villazón

Foto: Mike Vogl - VOGL-PERSPEKTIVE.AT

Demo Pro Hahnbaumlift in St. Johann im Pongau

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„Mister Tracht“ geht in Pension

Eine Trachtenmesse in Salzburg ohne Wilfried Antlinger war bislang nicht vorstellbar. Ab nun aber Realität. Nach 16 Jahren wurde er nun zum Ende der heurigen „Tracht und Country  Premiere“ in der Brandboxx in Salzburg Bergheim in den Ruhestand verabschiedet. Dass der Abschied für „Mister Tracht“ genau bei einer Leitmessen und zum Start in die heurige Ordersaison fiel, machte es ihm ein wenig leichter. „Vorerst plane ich ein wenig eine Auszeit aus der Branche, aber dann wird man sehen“. Dass er der Szene erhalten bleibt, hat sicher auch mit dem Abschiedsgeschenk von Brandboxx Geschäftsführer Markus Oberhamberger und dessen Messeleiterin Katharina Krassnitzer zu tun. Unter anderem gab es nämlich eine Eintrittskarte und eine Parkkarte auf Lebenszeit für die Messen in der Brandboxx.

 

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Fotoprobe zum Stück T.H.A.M.O.S. in der Felsenreitschule des Großen Festspielhauses Salzburg

 

Fotos: VOGL-Perspektive Fotografie

St. Peter Stiftskulinarium stellt Bühne für Mozarts Kommerz

Zu Beginn der Salzburger Mozartwoche zeigten die Künstler Oskar Stocker und Luis Rivera am Samstag, den 19.01.2019 eine andere Seite des Musikgenies Mozarts im Barocksaals des St. Peter Stiftskulinariums. Mit ungewohnt kritischem Blick stellten sie ihre Sicht auf die jährlich wiederkehrende Vermarktung Mozarts dar.

„Wir wollen mit der interaktiven Ausstellung den Virtuosen feiern und nicht die Kunstfigur Mozart,“ so Oskar Stocker. „Mozart und das Glückversprechen an seine Frauen. Er ist Prinz? Noch mehr – Er ist Mensch!“

Rund 50 Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Kultur folgten der Einladung zur Vernissage in den Barocksaal des St. Peter Stiftskulinarium, darunter auch Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg. Bernhard Auinger Vizebürgermeister der Stadt Salzburg, sprach ein Grußwort, bevor Universitätsprofessor und Mozartexperte Wolfgang Brunner gemeinsam mit St. Peter Gastgeber Claus Haslauer die Ausstellung eröffnete. „Mein Herz schlägt – neben kulinarischen Genüssen – insbesondere für die zeitgenössische Malerei. Mit den Künstlern Oskar Stocker und Luis Rivera kam meine Frau ins Gespräch, weil ihre provokante Art und Weise der bildenden Kunst auch im St. Peter Stiftskulinarium ihren Platz findet“, so Claus Haslauer

Professor Wolfgang Brunner erörterte in seiner Rede gemeinsam mit kunstinteressierten Gästen des Hauses, in welchem Ausmaß die Stadt Salzburg von Mozart und seiner Musik profitiert. Um die Ausbeutung des kulturellen Erbes Mozarts zu verdeutlichen, findet im Séparée im Berg des St. Peter Stiftskulinariums der zweite, interaktive Teil der Ausstellung unter dem Titel „Mozart 2 go“ statt. Vier Vitrinen präsentieren typische Gegenstände zum Thema Mozart. Gäste erhalten Karikatur ähnliche Drucke im Format A4 des Salzburger Wunderkindes zum Mitnehmen – plakativ und kommerziell.

„Hier findet über das Jahr 300 Mal das Mozart Dinner Concert statt“, so Gastgeber Claus Haslauer, mit Blick auf den Barocksaal.

 Die interaktive Ausstellung, der beiden in Graz arbeitenden Künstler Oskar Stocker und Luis Rivera, wird vom 19. Januar bis zum 20. Februar im Barocksaal St. Peter zu sehen sein.

 

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Asiatische Touristen mit Halbschuhen auf dem Untersberg

Lokalaugenschein heute am Untersberg. Asiatische Touristen fahren mit den neuen Gondeln auf den Berg und sind dann überrascht, dass der Schnee doch so kalt und glatt ist. Nur mit Turnschuhen bekleidet, teilweise sogar ohne Socken sieht man die Touristen durch den meterhohen Schnee stapfen.

 

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Residenzgalerie Salzburg: Pressekonferenz zum Thema „Ausblick 2019“ und Ausstellung Erzherzog Ludwig Viktor

 

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Erster Salzburger Business Breakfast-Club der Ronald McDonald Kinderhilfe 2019 im K+K am Waagplatz

Am Mittwoch, den 16. Jänner 2019 war die neue Tagesbar des K+K am Waagplatz Austragungsort für den ersten Salzburger Breakfast-Club der Ronald McDonald Kinderhilfe im neuen Jahr. Geschäftsführerin Sonja Klima und K+K am Waagplatz-Hausherrin Claudia Koller begrüßten dazu rund 30 geladene Gäste.

Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr setzt die Ronald McDonald Kinderhilfe auch in diesem Jahr die Veranstaltungsreihe „Breakfast-Club“ in Salzburg fort. Bei dem B2B Frühstück das viermal jährlich in Salzburg aber auch in Tirol, Steiermark und Wien stattfindet, treffen sich Unternehmer und interessierte Privatpersonen um Verantwortung für wohltätige Zwecke zu übernehmen. „2019 werden wir mit der Umsetzung eines neuen Projektes in Salzburg starten. Dafür sind wir über regionale Unterstützung natürlich besonders dankbar,“ so Kinderhilfe-Präsidentin Sonja Klima, die gemeinsam mit Michaela Weissenbacher, Hausleiterin des bestehenden Kinderhilfe-Hauses in Salzburg und Organisatorin der Veranstaltung, von den aktuellen Projekten berichtete.   
 
Folgende Gäste kamen zum Breakfast-Club der Kinderhilfe: Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf, edition.Lieblingsstückerl-Designerin Elisabeth Limmert, Hypo-Privat Banking-Leiter Foad Gahemi, Eva Brandstetter (Brandpower), Immobilien-Expertin Marlies Muhr, Jennie Gräfin von Moy und Moderatorin Kathi Wörndl.

 

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Von 18. bis 21. Mai soll die Flughafensperre genutzt werden, um in Salzburg Stadt Ballon zu fahren. Dafür gab es heute am Kapitelplatz ein "Teststehen", um den Sicherheitsbehörden mal einen ersten Eindruck zu verschaffen.

 

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Pferdeschlitten statt KITT

Zwei PS anstatt futuristischer Automobiltechnik a la „Night Rider“. Nachdem sich David Hasselhoff gestern angesichts der Schneemassen nur zaghaft vor die Hoteltür in Saalbach getraut hat, gab es heute mit Ehefrau eine Pferdekutschenfahrt durch die verschneite Landschaft.

„Die perfekte Entspannung für mein morgiges Konzert“, so der Sänger, der Schnee liebt, nur mit der Menge hier ein wenig haderte.

 

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4000 Tanzbeine in Bergheim

Einer der Ballhöhepunkte gleich zu Beginn der heuer extralangen Ballsaison – bis 5. März dauert heuer der Fasching. Mehr als 2.000 Besucher, davon 164 Debutantenpaare tanzten in der Brandboxx in Bergheim durch die lange Ballnacht.

Für die jungen Damen und Herren natürlich ein besonderes Erlebnis im weißen Ballkleid und im eleganten Smoking ihren ersten Ball, zugleich den größten in Salzburg, zu eröffnen.

Organisator Niki Seifert von der gleichnamigen Tanzschule zeigte sich zufrieden. „Die Lust am Tanzen bei den Jugendlichen steigt seit Jahren stets. Und auch die Erwachsenen sehen Tanzen durchaus als Fitnessprogramm“, so Seifert, der seit mittlerweile 30 Jahren die Tanzschule in Salzburg führt.

Was außerdem der obligatorischen Eröffnungspolonaise am Ball getanzt wurde: „Eigentlich alles, vom Walzer über Swing, Disco-Fox bis hin zum Tango“, so Seifert zufrieden nach der langen Ballnacht.

 

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Rund 5000 Fitnesswillige konnte Christian Hörl von den vita clubs und MYGYMs motivieren, beim Salzburger Fitnesstag in die Studios zu kommen. Gratis Fitnesskurse und Angebote auf den Trainingsflächen, Personal Trainer die für alle Fragen rund um gesünderes Leben zur Verfügung standen, machten den Tag zum Erlebnis. In der ZEN Lounge im vitaclub Süd führte Conny Hörl in die Kunst der Meditation ein. Christian Hörl: Im nächsten Jahr werden wir den Salzburger Fitnesstag auf jeden fall wiederholen und laden schon jetzt alle anderen Clubs zum aktiven Mitmachen ein.

 

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Entlang der Donau in der Felsenreitschule

Traditioneller Jahresauftakt und zugleich Auftakt für eine ganze Reihe von Neujahrsempfängen. Im Vorfeld des Neujahrskonzertes der Bläserphilharmonie des Mozarteums Salzburg unter der Leitung von Hansjörg Angerer lud die Uniqa zum Empfang.
Zwischen Donauklängen mit Walzer, Polka bis hin zu Czardas Small Talk zwischen Uniqa Vorstand Kurt Swoboda sowie Uniqa Landesdirektor Peter Humer und Gemeindeverbandpräsident Günther Mitterer, seinem Vorgänger Helmut Mödlhammer, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Festspielprotokollchefin Suzanne Harf, Landwirtschaftskammerpräsident Rupert Quehenberger, den beiden Kammerdirektoren Nikolaus Lienbacher (Landwitschaftskammer) und Manfred Pammer (Wirtschaftskammer), Grohag Vorstandsdirektor Johannes Hörl, SLT Chef Leo Bauernberger und Gastronom Hermann Döllerer.

 

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Landesrat Stefan Schnöll traf gestern, 4.1.2019, in seinem Büro in Salzburg mit dem bayrischen Staatsminister Joachim Herrmann zusammen.

 

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Bei  immer heftiger werdenden Windböen, mischten sich zunehmend auch Salzburger unters internationale Publikum der Klangmeile, tanzten einen Walzer am Residenzplatz, genossen Austern oder Fischbrötchen und zogen meist schnell wieder weiter.

 

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Katerfrühstück am Residenzplatz

Hauptsächlich Touristen flanieren schon am frühen Vormittag durch die Altstadt und bleiben beim Katerfrühstück am Residenzplatz  hängen, wo Manuela Stöckl und Florian Gschaider einen Quadrille-Tanzkurs anbieten. Eine echte Herausforderung für manchen nach einem langen Partyabend. Das Publikum ist international. Ein australisches Pärchen macht mit, Spanier und auch Deutsche. Salzburger sind kaum zu sehen. Die russischen Gäste feiern nicht klischeegemäß mit Austern sondern kaufen eher die gebackenen Tintenfischringe - zumindest an diesem Morgen. Die Italiener stehen bei "we love coffee" Schlange. "Un doppio Espresso". Dann folgt der nächste Höhepunkt: Robert Kneidls Klavier-und Gesangseinlage. Hits von Udo Jürgens und Elton John. Das trifft die Stimmung am Neujahrsmorgen. Der Residenzplatz füllt sich. In den Pausen sorgt das DJ Kollektiv für Stimmung. In den Gesichtern der meisten sind noch die Spuren der Partynacht zu